Donald Trump will Krypto-Präsident werden

Georg Steiner
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Der Wahlkampf um das Amt des US-Präsidenten geht in die heiße Phase. Jetzt ist beiden Kandidaten jedes Mittel recht, um neue Wähler anzusprechen. Donald Trump hat einmal mehr seine positive Einstellung gegenüber Kryptowährungen betont.

Donald Trump

Schauplatz war eine Spendengala in San Francisco. Dort hob der Präsidentschaftskandidat der Republikaner, Ex-US-Präsident Donald Trump, einmal mehr hervor, dass er der Kryptoindustrie aufgeschlossen gegenübersteht.

Sofortiges Ende des Krypto-Kreuzzuges gegen die Industrie


Er werde die jene Kreuzzüge, die der Chef der US-Börsenaufsicht und US-Präsident Biden gegen Kryptowährungen führen, sofort beenden. Damit nicht genug, unterstrich Trump, dass er „Krypto-Präsident“ werden möchte.

Trump hob die Bedeutung der Branche und ihr Wachstum hervor. Nicht umsonst kommen noch immer regelmäßig neue Coins wie Wiener AI auf den Markt, um Investoren von sich zu überzeugen.

12 Millionen Dollar an Spenden kassiert


An der Veranstaltung nahmen mehrere maßgebliche Führungspersönlichkeiten aus der Branche Teil. Mit dabei waren nicht nur die Winklevoss-Zwillinge, sondern auch Manager von Coinbase, sowie zahlreiche Investoren. Die Veranstaltung wurde von Technologieinvestoren ausgerichtet und erwies sich als voller Erfolg.

Donald Trumpf nahm 12 Millionen Dollar an Spendengeldern für seinen Wahlkampf um die Präsidentschaft 2024 ein. Details zu seiner Krypto-Strategie nannte er allerdings nicht, Trump beschränkte sich darauf, die Innovationskraft von Kryptowährungen zu loben.

Investoren beklagen Überregulierung


Der Ort der Spendenveranstaltung überrascht auf den ersten Blick, schließlich gilt das Silicon Valley nicht gerade als Trump-freundlich. Doch die zahlreichen Regulierungen der Branche haben einige Investoren die Seiten wechseln lassen. Sie beklagen eine Überregulierung durch die Administration Biden.