19 Feb 2021 · 2 min read

Während der Mainstream Bitcoin entdeckt, meldet Bitwala ein hohes Wachstum

Das Berliner FinTech Unternehmen Bitwala ist im Jahr 2020 stark gewachsen: Mehr als 200.000 Kunden in 32 europäischen Ländern nutzen inzwischen den sicheren und verbraucherfreundlichen Bitcoin-Banking-Service von Bitwala. Angetrieben von einem starken Anstieg des Bitcoin-Preises stieg das Gesamtvermögen der Bitwala-Kunden Ende 2020 auf mehr als 100 Millionen Euro.


Die Entscheidung, zum kostenlosen Mobile Banking von Bitwala zu wechseln, fällt krypto-neugierigen Anlegern besonders leicht, denn es bietet den vollen Komfort und die staatliche Absicherung von Einlagen bis zu 100.000 Euro. Während die Mobile-Banking-Kunden von Bitwala ihren täglichen Geschäften nachgehen und sparen, handeln sie auch kräftig: Inzwischen kann Bitwala von seiner wettbewerbsfähigen Handelsgebühr von nur 1 % gut leben: Im Januar 2021 meldete das Scaleup operative Profitabilität - nur 2 Jahre nach dem Start seines Bankdienstes.

Kundenempfehlungen beflügeln das Wachstum

 "Unsere Kunden haben unsere mobile App, die Investitionen in Bitcoin alltagstauglich macht, häufig empfohlen. Vor kurzem haben wir unseren 200.000sten Kunden begrüßt. Unser Team ist im letzten Jahr deutlich gewachsen - auf über 100 Mitarbeiter - und wir expandieren weiter. Derzeit haben wir 40 offene Stellen, und diese Zahl wächst weiter. Daher haben wir uns voll und ganz auf die anhaltende Corona-Krise eingestellt und stellen Mitarbeiter komplett aus der Ferne ein", sagt Ben Jones, CEO und Gründer von Bitwala. Jones übergibt seine Tech-Verantwortung an Peter Lindgren (ex-Klarna), der die Position des Interims-CTO einnimmt und das Team bereits mit vielen Neueinstellungen verstärkt.
 

"Während des gesamten Jahres 2020 konnte Bitwala die Profitabilität kontinuierlich ausbauen: So stieg der Deckungsgrad im Jahr 2020 auf über 50 %, sodass, getrieben durch starkes Kundenwachstum, im Januar 2021 der operative Break-even erreicht wurde. Das bedeutet, dass unser Gesamtergebnis abzüglich der Aufwendungen für Marketing und Neukundengewinnung positiv war", sagt Christoph Iwaniez, CFO von Bitwala. "Für dieses Jahr haben wir uns zum Ziel gesetzt, unsere Präsenz und Marke weiter auszubauen. 

Interesse an Bitcoin: Umsteiger strömen zu Bitwala 

Für viele langfristig orientierte Anleger kommt ein Verkauf ihrer Bitcoin nicht in Frage, da sie einen langfristigen Anlagehorizont verfolgen. Bitwala ist der einzige Service in Deutschland, bei dem Kunden ihren Bitcoin für sich arbeiten lassen können. Das im Sommer 2020 eingeführte Bitcoin-Zinskonto war sehr gefragt und zog auch viele Wechsler von anderen Börsen zu Bitwala.

Im Durchschnitt haben die Nutzer seit dem Start im Sommer 2020 rund 4 % Rendite erwirtschaftet (Rate annualisiert aufgrund wöchentlicher Auszahlungen), was sich mittlerweile auf über 20 Bitcoin (heute ca. 850.000 Euro) an ausgezahlten Renditen für die Kunden summiert. Das Investment kann jederzeit per Knopfdruck abgehoben werden und die Kunden erhalten jeden Montag Auszahlungen per Push-Nachricht.

Auch die kostenlose Debitkarte, die seit Beginn der Pandemie europaweit für mobile Zahlungen genutzt wird und mit der Bitwala-Kunden bereits rund 28 Millionen Euro ausgegeben haben, ist bei vielen Kunden beliebt.

 

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