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US-Politiker fordern die SEC auf, Bitcoin Spot ETFs zuzulassen

Georg Steiner
| 2 minuten Lesezeit

Während die amerikanische Börsenaufsicht ihre Entscheidung über die Zulassung von Anträgen auf Bitcoin Spot ETFs immer wieder verschiebt, haben einige US-Politiker genug von der Verzögerungstaktik. Sie fordern schriftlich eine rasche Zulassung.

Wall Street Börse New York

Der Kampf um die Genehmigung der Anträge nimmt an Schärfe zu. Während Kritiker darauf verweisen, dass der Kryptomarkt zu wenig reguliert sei, argumentieren jetzt mehrere Abgeordnete genau in die entgegengesetzte Richtung.

Diskriminierung von Krypto?

Sie sind der Meinung, dass die Zulassung eines Bitcoin ETFs, um den Verbraucherschutz zu erhöhen. Konkret geht es um die Republikaner Mike Flood, Tom Emmer und ihre Kollegen von den Demokraten, Wiley Nickel und Ritchie Torres. Parteiübergreifen fordern sie die SEC in einem Schreiben auf, die Blockadehaltung endlich zu beenden und einen Bitcoin ETF zuzulassen.

Sie bezeichnen darin die Weigerung der SEC, einen Bitcoin Spot ETF für den Markt zu genehmigen, als Diskriminierung. Dies sei umso unverständlicher, als dass die SEC bisher Krypto-Unternehmen immer dazu aufgefordert hatte, ihre Produkte zu registrieren. Obwohl dies nun passiert sei, weigere sich die Börsenaufsicht, den Handel mit Bitcoin-ETFs zuzulassen.

Mehr Transparenz und Sicherheit durch den ETF

Schließlich würden diese Wertpapiere jene Investoren schützen, die ihr Geld in Bitcoin stecken möchten. Durch mehr Transparenz und Sicherheit wären Privatinvestoren mehr geschützt, argumentieren die Abgeordneten.

Diese Unterstützung ist Wasser auf den Mühlen jener Unternehmen, die einen entsprechenden Antrag auf Zulassung eingereicht haben. Darunter befinden sich einige Größen der Finanzwelt, wie beispielsweise BlackRock oder Fidelity.

Immerhin sei es die Pflicht der SEC dafür zu sorgen, dass jene Anlageprodukte zugelassen werden, die vom Kongress festgelegte Anforderungen erfüllen, schreiben die Verfasser des Briefes weiter und fordern die Börsenaufsicht dazu auf, unverzüglich zu handeln.

Rückzugsgefecht der Börsenaufsicht

Ob der Chef der SEC dieser Aufforderung jedoch nachkommen wird, ist fraglich. Immerhin gilt Gary Gensler als kryptofeindlich und wollte bisher von einer Zulassung eines Bitcoin Spot ETFs nichts wissen. Sein Widerstand ging sogar so weit, dass die republikanische Opposition in den USA bereits versucht, den SEC-Chef von seinem Posten zu entfernen.

Doch der Druck auf ihn wird immer stärker. Längst sind Experten davon überzeugt, dass der SEC früher oder später keine andere Wahl mehr bleibt, als dem Markteintritt von Bitcoin ETFs zuzustimmen, denn die Anträge würden alle Anforderungen erfüllen. Sollte es tatsächlich dazu kommen, wäre dies ein bullishes Signal für Bitcoin und andere Projekte, wie Meme Kombat.

Sie alle warten auf den Startschuss, der es ermöglicht, Kryptowährungen, wie andere Assets, an den Börsen zu handeln. Ein Bitcoin Spot ETF wäre ein erster, aber wichtiger Schritt dazu.

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