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Die besten Defi Coins 2023: Top 5 Coins mit Potenzial

Defi Coins

Einen bedeutenden Stellenwert in der Kryptobranche hat die Abkürzung Defi erlangt. Dahinter versteckt sich der englische Begriff Decentralized Finance, was wiederum mit der Bezeichnung dezentrales Finanzwesen übersetzt werden kann. Dabei steht die Idee im Vordergrund, klassische Produkte aus der Finanzbranche ohne Dritte – also z.B. Banken oder Vermögensberater – zu Verfügung zu stellen. Ganz nach dem Konzept der Blockchain: Verteilt und P2P. Dementsprechend sind Defi Coins die Ökosystem Token der dahinterstehenden Krypto-Unternehmen. Wir zeigen, was hinter dem Konzept steckt und gehen genauer auf die Top 5 der Defi Coins ein.

Top 5 Defi Projekte 2023 im Überblick 

ProjektCoin / Token KategorieMarktkapitalisierung
AvalancheAVAXLayer-1-Plattform$ 5.941.711.823
DAIDAIStablecoin$ 5.289.729.136
Wrapped Bitcoin           WBTCBitcoin im ERC-20 Standard $ 4.318.212.620
ChainlinkLINKIntegration von Off-Chain-Daten      3.868.080.751
UniswapUNIDezentrale Börse$ 3.644.610.582

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Was ist ein Defi Coin?

Ein Defi Coin bezeichnet eine Kryptowährung, die sich auf den Bereich der dezentralen Finanzen konzentriert. Dabei wäre zu kurz befasst, dass einige der Top-Projekte sich nur dem Defi Bereich verschrieben hätten. Denn gerade die Big Player an der Branche fokussieren zumeist auf unterschiedliche Themen und Standbeine. Trotzdem nimmt das Angebot an dezentralen Finanzangeboten eine bedeutsame Rolle in der Kryptoszene ein. 

Was sind Defi Coins

Aufgrund der Vielfalt an Möglichkeiten, kann man daher nicht das: „Das ist ein Defi Coin!“ Vielmehr versteckt sich dahinter ein Sammelbegriff für all jene Konzepte, die dem dezentralen Charakter einer neuen Finanzwelt entsprechen. Und da in der Finanzbranche Unsummen an Geldern fließen, ist es naheliegend, wieso gerade der Defi Bereich ein entscheidender Multiplikator für die Adaption der Blockchain Technologie insgesamt sein kann.

Die fünf besten Defi Coins & Projekte 2023 

1. Avalanche

Avalanche ist eine sogenannte Layer-1-Plattform. Da die Blockchain auf Smart Contracts setzt, ist sie äußerst aktiv im Bereich DApps (dezentrale Apps) und DeFi (dezentrale Finanzen). Der AVAX Coin kann daher als Defi Token eingestuft werden und gilt als großer Ethereum Konkurrent. Dabei sticht die Plattform gerade bei den so wichtigen Transaktionen pro Sekunde (T/s) Ethereum deutlich. Denn diese liegen bei 6.500 T/s. Der Vergleich hinkt in der Hinsicht, dass bei Avalanche hierunter auch alle Subnetze gemeint sind, während Ethereum’s ausgelagerte Layer-2-Lösungen häufig nicht in der Statistik berücksichtigt werden.

Avalanche

Doch auch bei den Mainnet Transaktionen schafft AVAX fast doppelt so viel wie ETH (22,3 zu 13,6 T/s). Das Blockchain Trilemma beschreibt die Problematik der Blockchain, dass hohe Skalierung häufig einher geht mit einem Rückgang an Dezentralität. Um dies zu überwinden, setzt Avalanche auf eine drei interoperable Blockchains:

  • The Exchange Chain (X-Chain): Handel von AVAX und anderen Token
  • The Contract Chain (C-Chain): Hostet Smart Contracts und andere Apps
  • The Platform Chain (P-Chain): Koordination und Ausbau des Netzwerks

Avalanche ist vollständig kompatibel mit Ethereum-Assets, -Apps und -Werkzeugen bietet jedoch höhere Geschwindigkeiten, einen höheren Durchsatz und niedrigere Gebühren. Folgende Defi-Anwendungen sind auf der Plattform möglich:

  • Ausgabe von Vermögenswerten
  • Automatisierte Market Maker (AMMs)
  • Leihen und Verleihen (Lending)
  • Dezentrale Börsem (DEXs)
  • Derivate
  • Versicherungen
  • Peer-to-Peer-Zahlungen
  • Vorhersage-Märkte (Prediction Markets)
  • Stablecoins

Folgende Anwendungen laufen über die Avalance Blockchain:

  • Pangoloin
  • SushiSwap
  • Snowball
  • TrueUSD
  • Penguin Finance
  • Yield Yak
  • Frax
  • BenQi

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2. DAI 

Seit dem Niedergang von Terra Luna und der damit verbundenen Pleite des dazugehörigen Stablecoins UST ist DAI nach Marktkapitalisierung gemessen größte dezentrale Stablecoin. Die bekannteren Stablecoins USDT, USDC und BUSD sind durch klassische Vermögenswerte wie (Fiat-)Geld und Unternehmens- und Staatsanleihen besichert. Der zur MakerDAO gehörende Stablecoin ist hingegen durch andere Kryptowährungen abgesichert. Die Nutzer können DAI generieren, in dem sie Kryptowerte in das Maker Vault basierend auf dem Maker Protokoll senden. 

DAI

Über Oasis Borrow können Teilnehmer Sicherheiten in Form verschiedener Kryptowährungen hinterlegen. Hierzu zählen unter anderem:

  • ETH
  • WBTC
  • LINK
  • UNI
  • YFI
  • MANA
  • MATIC

Das auf Ethereum basierende Protokoll ermöglicht durch die Anwendung von Smart Contracts eine deutlich transparentere Darstellung des Stablecoins. So ist bei DAI im Vergleich zu den großen Konkurrenten am Markt deutlich besser nachvollziehbar, welche Sicherheiten vorliegen und welche Entscheidungen für die Weiterentwicklung getroffen werden. Folgende Defi Anwendungen werden im MakerDAO Ökosystem betrieben, welche auf den DAI Stablecoin zurückgreifen:

  • 1inch
  • Curve
  • DeFi Saver
  • InstaDapp
  • Oasis Borrow
  • REN
  • Uniswap

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3. Wrapped Bitcoin 

Wäre Bitcoin bereits die weltweit anerkannte Währung der Wahl (statt der amerikanische Dollar oder der chinesische Yen) könnte der Wrapped Bitcoin (WBTC) gar als eine Art Stablecoin verstanden werden. Denn der WBTC bildet – vergleichbar zu den Stablecoins – den Bitcoin Wert 1:1 ab. Nur, dass es sich bei diesem Defi Coin um einen Token auf Ethereums ERC20 Standard handelt. Dies bringt einige Vorteile mit sich. Denn Bitcoin selbst ist ausschließlich als dezentrale P2P Kryptowährung vorgesehen. Weitere Funktionen sind erstmal protokollseits nicht vorgesehen. 

Wrapped Bitcoin

Der WBTC löst dieses Problem und gibt Bitcoin im weitesten Sinne die Möglichkeit in Smart Contracts eingebettet zu werden. WBTC entstehen, in dem der Nutzer den „Altcoin“ Bitcoin an eine Verwahrstelle oder auch Depot senden. Der größte Anbieter ist BitGo. Nach erhalt der BTC „schürfen“ diese WBTC und stellen es auf der Ethereum Blockchain zur Verfügung. Wenn der User sein BTC wieder zurückwandelt, werden die WBTC verbrannt. Der Wrapped Bitcoin findet bereits in einigen Bereichen Anwendungen. Die Community und die Auswahl der Partner ist beeindruckend. Darunter befinden sich unter anderem:

  • BitGo
  • Maker
  • Gnosis
  • Uniswap
  • CoinGecko
  • AAVE
  • 0x
  • Coinlist

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4. Chainlink 

Chainlink ist die führende Blockchain in der Bereitstellung von Off-Chain-Daten. Ein äußerst kritischer Bereich der Blockchain Technologie ist deren Brücke in die realen Anwendungsfelder. Chainlink schafft es, Daten außerhalb der Blockchain (Off-Chain) sicher in die Kette(n) zu übertragen und bereitzustellen. So verwenden einige einflussreiche Projekte zum Beispiel die Preisdaten, die Chainlink zur Verfügung stellt. 

Chainlink

Das Open-Source betriebene Netzwerk profitiert dabei von der Teilnahme unzähliger Data-Provider, Betreiber von Nodes, Entwickler im Bereich Smart Contracts, Forscher, Auditoren für Sicherheit und vieles mehr. Das Ökosystem greift derzeit auf über 1 Milliarde Datenpunkte zu und sichert durch 1.000 Projektintegrationen mit 700 Oracle-Netzwerken einen Wert von über 75 Mrd. US-Dollar!

Folgende Projekte aus dem Defi Bereich nutzen die Daten, die Chainlink bereitstellt:

  • Synthetix
  • AAVE
  • Trader Joe
  • Lido
  • Dodo
  • Liqutiy
  • Unzählige weitere Partner finden sich auf deren Website.

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5. Uniswap

Uniswap ist eine der beliebtesten Dezentralen Börsen (DEX) und somit ein Musterbeispiel für ein Defi Projekt. Das dezentrale Handelsprotokoll ist bekannt für seine Rolle bei der Erleichterung des automatisierten Handels mit dezentralen Finanz-Token (DeFi). Dabei stellt die Plattform ein Beispiel dar für einen sogenannten Automated Market Maker (AMM). Der offene Zugang zur Anwendung ermöglicht es Entwicklern, Händlern und Liquiditätsanbietern gleichermaßen an einem dezentralen Finanzmarkt teilzunehmen.

Uniswap

Die Börse integriert die Ethereum Virtual Machine (EVM). Es können Token getauscht (Swap), NFTs gehandelt und Kryptowährungen gekauft werden. Zudem gibt es einen Earn Bereich, wo Erträge auf Kryptos erzielt werden können. Das dezentrale Krypto Handels Protokoll hat bereits ein beachtliches Ökosystem aufgebaut. So finden sich namhafte Projekte wie:

  • Ondo Finance
  • DeBank
  • Mask
  • Gelato
  • Onto Wallet
  • MakerDAO
  • AAVE
  • The Graph
  • 1inch
  • MetaMask

Nicht zum Defi Bereich zuzuordnen, aber mit tollem Potenzial ist das Projekt Love Hate Inu. Der Memecoin setzt auf die Möglichkeit Blockchain basiert abzustimmen. Der Token befindet sich im Vorverkauf:

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DeFi vs. Klassisches Finanzsystem: Was spricht für DeFi?

Für Dezentrale Finanzangebote (Defi) spricht eine Menge. Denn das klassische Finanzsystem zeigt immer wieder Schwächen. Durch das übermäßige Fluten der Kapitalmärkte mit frisch gedrucktem Geld, verliert dieses nicht nur seinen Wert, sondern das System insgesamt sein Vertrauen. Hier möchte Defi Abhilfe schaffen. Sämtliche Projekte in diesem Bereich stellen ein Alternativangebot zu den etablierten Produkten und Unternehmen in der Finanzbranche dar. Dabei zielen die Ideen immer darauf ab, ein Angebot ohne einflussnehmende Dritte (sogenannte Intermediäre – also Banken, Vermögensverwalter aber auch Versicherer) bereitzustellen.

Was spricht für DeFI

Das klassische Finanzsystem und die damit verbundenen Fiat-Währungen (USD, Euro etc.) haben durch das Loslösen vom Goldstandard einen negativen kaum aufhaltbaren Kreislauf gestartet. Aus dem bis dato solidem Geld mit der sinnvollen Möglichkeit der Wertaufbewahrung, wurden unsolide Währungen mit unverantwortlichen Inflationsraten. Einfach gesagt, zahlen die Teilnehmer des Systems, also die Bürger, den Preis für die „aufgezwungene“ Geldpolitik. Der Bitcoin als Vorreiter und daraus hervorgehende Kryptowährungen liefern den Bürgern wieder das, was in der Geldtheorie als sinnvolle Wechselwährung betrachtet wird.

Die Potenziale von Defi 

Wie bereits angedeutet tummeln sich einige brillante Konzepte hinter den Defi Token. Und um den „verteufelten“ Dritten aus dem Spiel zu nehmen setzen die technischen Lösungen auf P2P Lösungen. Hier kommen Smart Contracts eine bedeutende Rolle zu. Denn wo keine Bank oder andere Intermediäre einwirken können, müssen andere Kriterien den vertraglichen Rahmen abstecken.

1. Zahlungsverkehr

Der klassische Zahlungsverkehr befindet sich auf einem absteigenden Ast. Bargeld wird kaum noch verwendet, Überweisungen auf Papier werden von Zahlungsdienstleistern wie Paypal ersetzt. Nationale Grenzen oder hohe Gebühren gehören größtenteils der Geschichte an. Bitcoin hat das Prinzip einer wahrhaftigen P2P Geldtransaktion revolutioniert. Hierüber und durch fortschrittliche Entwicklungen der Blockchain sind grenzüberschreitende Zahlungen ohne Kontrollinstanz möglich. Dies beflügelt nicht nur die Freiheit jedes Einzelnen, sondern gibt auch weniger entwickelten Ländern mit politischen Einschränkungen eine bessere Teilhabe. 

2. Handel mit Derivaten

Derivate sind ein etabliertes Finanzprodukt. Dabei sind die größten Verdiener nicht zwingend die Händler selbst, sondern die Börsen, die die Dienste anbieten. Wer auf einen fallenden Kurs setzt und dabei gewinnt, kann sich freuen. Die Gebühren, die insbesondere zentrale Börsen verlangen, sind jedoch nicht unbedeutend. Defi kann diese Probleme überwinden. Zudem erscheint der unveränderliche und dezentrale Charakter der Blockchain vorteilhaft, um Manipulationen entgegenzuwirken und alle Transaktion transparent aufzuzeichnen.

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3. Börsen

Wer bereits länger in der Kryptoszene unterwegs ist, ist sicherlich schon einmal auf die Abkürzung DEX gestoßen. Die Decentralized Exchange stellt das Gegenstück zu den zentralen Handelsbörsen dar.  So möchten Börsen wie Uniswap den Handel mit Kryptowährungen nicht zentralen Börsen wie Binance, Coinbase und Co. überlassen. Der P2P Gedanke steht hier im Vordergrund. Also das direkte Handeln von Coins zwischen zwei autonomen Personen.

Börse DEX

Der sicherlich größte Vorteil: Eine DEX kann nicht so einfach Pleite gehen, da die Börse zwar Kryptowerte hält, doch die Macht darüber liegt bei den dezentralen Communities. Ein Alleingang zur Veruntreuung von Geldern ist somit theoretisch ausgeschlossen. Zudem hat der Nutzer die Macht über seine Wallet und kann somit unabhängig von der Börse die Vermögenswerte verwalten.

4. Lending  

Kryptowährungen können nicht nur gehandelt werden. Es spricht auch nichts dagegen Kredite im Peer-to-Peer-Verfahren auszugeben. Über den Bereich Lending finden Kreditgeber und Kreditnehmer zusammen. Ein Smart Contract regelt die vertraglichen Bedingungen. Beim Lending „parkt“ der Kreditnehmer seine Sicherheit (Collateral) im Smart Contract. Im Gegenzug erhält er die gewünschte Darlehenshöhe in Kryptowährungen ausbezahlt. Dabei liegt der sogenannte Loan-to-Ratio (LTV) meist bei 50%. 

Heißt der Kreditnehmer muss das Doppelte der gewünschten Summe als Sicherheit hinterlegen. Wird dieser dann zahlungsunfähig, kann er die Tilgungsraten also nicht mehr begleichen, wird der Smart Contract aufgelöst. Der Kreditgeber erhält seine investierte Summe zurück. Wer sich ein wenig mit Geldtheorie auskennt, versteht schnell, das dieses Konzept dem ursprünglichen Darlehensgedanken näher kommt und somit deutlich gesünder für das Geldsystem (in diesem Fall Kryptowährungen) ist. 

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5. Stablecoins  

Stablecoins, wie der in diesem Artikel ausgeführte DAI sind Kryptowährungen, die 1:1 eine bestehende Fiat-Währung nachbilden. Bedeutende Projekte für den US-Dollar sind hier auch USDT (Tether) und USDC (Center). In jüngerer Vergangenheit gesellten sich in diesen Bereich Stablecoin, die den Euro darstellen, wie beispielsweise: EURT (Tether) oder EUROC (Center). Stablecoins sind für den Zahlungsverkehr in der Kryptobranche unabdingbar, da sie den Bogen zu unseren Fiat-Währungen spannen. 

Stablecoins

Unklar ist, welche Sicherheiten die einzelnen Anbieter geben können. Hier ist häufig die Sprache, dass alle ausgegeben Coins von entsprechenden Einlagen abgesichert sind. Wie die Unternehmen jedoch untereinander verbandelt sind, kann daraus nie voll und ganz nachvollzogen werden. Anleger sind daher gut beraten, nicht alle „Barreserven“ in einem Stablecoin zu halten. 

Wo kaufe ich DeFi Coins? Die besten Broker im Überblick 

1. eToro 

Eine der größten Plattformen am Markt ist eToro. Die Börse, mit Sitz in Zypern, ist dort reguliert, womit die Einlagen der User bis zu einem gewissen Teil abgesichert sind. eToro bietet sich insbesondere für unerfahrene Trader an. Sie ist übersichtlich und bietet trotzdem alles was das „Händler-Herz“ begehrt.

eToro Startseite

Was uns bei eToro gefällt:

  • Keine Gebühr für die Einzahlung von Euro
  • Insgesamt relativ niedrige Gebühren (Auszahlung)
  • Viele Kryptowährungen zur Auswahl
  • Neben Kryptocoins auch klassische Assets verfügbar
  • Trading App und Browser-Version
  • Demokonto
  • eToro Money App zur Verwahrung von Token
  • Handel mit Derivaten möglich

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2. Plus500 

Die Plattform kann sicherlich als Werkzeug für eher erfahrene Händler eingeordnet werden. Denn hier ist kein „direkter Handel“ sondern nur CFD Handel möglich. Sprich: Nutzer können keine Kryptowährungen direkt kaufen, sondern nur auf diese spekulieren. Da der Derivatenhandel mit größeren Risiken verbunden ist, sollten unerfahrene User sich vor der Nutzung informieren.

Plus500 Startseite

Was uns bei Plus500 gefällt:

  • Fokus auf CDF-Handel
  • Demokonto verfügbar
  • Lizensierter Broker
  • Unterstützende Informationen für das Trading
  • Übersichtlichkeit
  • Browser-Anwendung und App verfügbar

Defi Coins bei Plus500 kaufen

3. Libertex

Auch Libertex setzt rein auf einen CFD Handel. Wie bereits erwähnt ist diese Anlageklasse mit höheren Risiken verbunden. Zudem kommt der Händler niemals in den tatsächlichen besitzt der gehandelten Kryptowährungen. Wie bei Plus500 befindet sich auch der Firmensitz von Libertex auf Zypern und ist damit (teil-)reguliert. Doch insbesondere unerfahrene Anleger sollten sich intensiv mit der Thematik des Derivatenhandels auseinandersetzen, bevor sie eine solch spezialisierte Krypto-Börse nutzen.

Libertex Startseite

Was uns bei Libertex gefällt:

  • CFD Handel auf Kryptowährungen
  • CFD Handel auf klassische Anlagewerte
  • Übersichtliches Design
  • Hebel können flexibel eingestellt werden
  • Gutes Charting und 
  • Viele unterstützende Infos zur Tradeeröffnung

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4. OKX

Für den wahren Kryptoenthusiasten bietet sich sicherlich die Anwendung von OKX an. Die Plattform konzentriert sich auf den Handel mit Kryptowährungen. Andere Anlageklassen sind nicht handelbar. Wer gerade in das Themenfeld Krypto einsteigt, wird wohl etwas überfordert sein, mit der Seite. Denn die vielen Features sorgen für ein wenig Probleme bei der Übersichtlichkeit. Gleichermaßen bietet die Börse für erfahrenere Anleger viele Funktionen.

OKX Startseite

Was uns bei OKX gefällt:

  • Fokus auf Kryptowährungen 
  • „Direkter“ Handel und CFD Handel möglich
  • Zentrale Börse (CEX) und dezentrale Börse (DEX) in Kombination
  • Aufstrebend in Bekanntheit
  • Verwahrung der Token durch Einbindung einer Web3 Wallet möglich
  • Auch eigene Web3 Wallet vorhanden
  • Als App und im Browser verwendbar

Defi Coins bei OKX kaufen

Neben Defi Coins bieten die vorgestellten Plattform unzählige andere Anlageklassen an. Wer risikobereit ist kann aber auch in sogenannte Presale Coins investieren. Unsere Empfehlung ist derzeit das Love Hate Inu Projekt, das sich auf die Thematik der Abstimmungen auf Basis der Blockchain fokussiert:

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🔖 Zu weiteren Coin Launches geht’s hier entlang!

DeFi Token kaufen: Anleitung bei eToro

Insbesondere für Einsteiger bietet sich unter den vorgestellten Plattformen sicherlich am besten die Anwendung von eToro an. Neben einem guten Kundenservice besticht die Börse durch eine einfache Handhabung und viele Funktionen. Die folgenden Schritte dienen als Anleitung zur Anmeldung bei eToro.

1. Konto bei eToro eröffnen

Zuerst ist es notwendig, ein Konto bei eToro zu eröffnen. Neben der Bereitstellung eines Benutzernames und Email-Adresse ist ebenso ein Verbinden mit Google oder Facebook möglich. Bei einigen Browsern ist ebenso das Verbinden mit Apple möglich.

eToro Startseite

2. Verifizierung durchführen

Anschließend müssen einige Daten bereitgestellt werden. Insbesondere regulierte Börsen sind gesetzlich dazu verpflichtet sind, das Konto zu verifizieren. Hierfür ist das Bereitstellen eines Ausweisdokuments notwendig. Im Verifikationsprozess werden zudem Daten über die bisherigen Erfahrungen mit dem Handel von Anlageklassen abgefragt. Da zudem CFDs getradet werden können, wird hierzu der Sachstand des Nutzers abgefragt. Es empfiehlt sich, vorher ein wenig dazu zu recherchieren.

eToro Verifizierung

3. Geld einzahlen bei eToro

Bereits vor das Konto abschließend verifiziert wurde, ist das Einzahlen von Euro auf das Konto möglich. eToro bietet als eine der wenigen Börsen eine Einzahlung per Paypal an. Wie der folgende Screenshot zeigt, stehen weitere Einzahlungsmöglichkeiten zur Verfügung (Kreditkarte oder per SEPA-Überweisung). Auch ein Auseinandersetzen mit der eToro Money App ist empfehlenswert

eToro Geldeinzahlung

4. Defi Coins kaufen 

Nachdem das Konto mit Euro aufgeladen und verifiziert wurde, ist der Kauf von Kryptowährungen und somit auch einige Defi Coins möglich. Von den in diesem Artikel vorgestellten Projekten sind folgende Defi Token auf eToro erhältich:

  • Avalanche (AVAX)
  • Chainlink (LINK)
  • Uniswap (UNI)
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Einfach im Suchfeld den ganzen Namen oder das Kürzel des Projekts eingeben und auf „Traden“ klicken. Es öffnet sich das Trading-Fenster. Hier alle notwendigen Daten eingeben. Achtung: Einige Anlagewerte können bei eToro gehebelt werden. Sollte dies der Fall sein, erscheint ein Feld für Hebel. Wer direkt Defi Coins kaufen möchte, sollte den Hebel auf „X1“ eingestellt lassen.

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Sind Defi Coins ein gutes Investment? Vor- und Nachteile

Da einige Defi Coins nicht nur den Bereich der Dezentralen Finanzen anbietet, sondern eine größere Bandbreite an Funktionen verfügbar haben können viele Blockchain Projekte, die mit dem Defi Bereich verknüpft werden, als sinnvolles Investment erachtet werden. Hinzu kommt, dass der Defi Sektor in der Kryptobranche das wohl größte Anwendungsfeld darstellt, insbesondere in der Betrachtung der Marktkapitalisierung. Mit einem strauchelnden klassischen Finanzsystem, bietet der Defi Sektor eine echte Alternative für die Nutzer und kann somit nicht nur als ernstzunehmende Konkurrenz der etablierten Unternehmen darstellen, sondern gleichermaßen eine gute Investition sein.

VorteileNachteile
✅ Zukunftsfähig❌ Unklarheit bei Regulierung
✅ Alternative zum bestehenden Finanzsystem❌ Starken Schwankungen (Volatilität) ausgesetzt
✅ Projekte mit breiten Anwendungsfeldern❌ Regulierende Instanz fehlt
✅ Hohe Gewinne nach steigender Adaption so gut wie sicher 
✅ Keine Intermediäre vorhanden 

Die Zukunft von Decentralized Finance (DeFi)

Das Potenzial der Defi Coins für die Zukunft ist beachtlich. Mit einer steigenden Anwenderbasis kann die Branche der zentralisierten Banken, Versicherungs- und Vermögensverwaltern tatsächlich den vorherrschenden Rang ablaufen. Derzeit befindet sich der Sektor noch in den Kinderschuhen. Sollten positive regulatorische Schritte eingeleitet werden, können die Kurszuwächse der einschlägigen Projekte gigantisch werden. Im ersten Quartal 2022 belief sich weltweit verwaltete Aktienfondvermögen auf 29,1 Billionen Euro.

Die auf coinmarketcap gelisteten Projekte erzielen zusammen eine Marktkapitalisierung von rund 52 Milliarden Euro. Das sind gerade einmal 0,17% dessen, was im klassischen System hinterlegt ist. Diese Zahlen zeigen eindrücklich, ins welche Sphären die Defi Branche theoretisch aufsteigen könnte.

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Fazit Defi Coins

Die in diesem Artikel vorgestellten Projekte sollen zeigen, was Defi bedeutet und in welchem Bereich die Projekte versuchen Fuß zu fassen. Wer sich mit der Geldtheorie der österreichischen Schule auseinandersetzt oder beispielsweise das Buch „Der Bitcoin Standard“ gelesen hat, versteht schnell, wieso die Branche ein derartig großes Potenzial hat. Denn das bestehende Finanzsystem ist krank und kaputt. 

DeFi Coins

Dabei liegt der größte Fehler in der mächtigen Rolle der Zentralbanken. Hier entscheiden einige wenige einflussreiche Personen und Staaten über das ewige „Weiter-So“ im Aufblähen und somit entwerten der klassischen Fiat-Währungen. Nicht umsonst kursieren in den Sozialen Medien derzeit berichte darüber, dass der amerikanische Dollar seine Einflusssphäre weiter gegenüber dem chinesischen Yen verliert. Aber auch ein starker Yen, geleitet von einem autoritär geführten Staat kann nicht die Lösung der weltweiten Probleme sein. 

Dezentrale Finanzen geben den Nutzer wieder die Macht über das wichtige Thema Geld zurück. Keine Kontrollinstanzen, sondern (wirklich) freier Handel und das Peer-to-Peer (P2P). Das kann eine gesunde Zukunft darstellen. Ein Investment in einen oder mehrere Defi Coins erscheint durchaus sinnvoll. Hier empfehlen wir die Plattform von eToro. Wer hier die gewünschten Defi Coins nicht findet, sollte sich auf OKX umschauen.

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FAQs

Welche DeFi Coins gibt es?

Theoretisch gibt es unzählige Projekte, die dem Defi Sektor zuzuschreiben sind. Die größten nach Marktkapitalisierung sind die hier vorgestellten: AVAX, DAI, WBTC, LINK und UNI.

Hat DeFi Zukunft?

Mit Sicherheit! Sollten nicht einschränkende politische Maßnahmen erfolgen, ist das Wachstum der Branche kaum zu bremsen. Und auch so. Blockchain und Defi sind gekommen, um zu bleiben. Wer es verbieten möchte, muss dauerhaft das Internet abschalten.

Was ist DeFi einfach erklärt?

Dezentrale Finanzen sind letztendlich das Pendant der klassischen Finanzprodukte dargestellt auf der Blockchain. Statt Banken und Vermögensverwaltern wird das P2P System von Smart Contracts gesteuert. 

Was gehört alles zu DeFi?

Alles was mit dem Thema Finanzen zusammenhängt, gehört zu den Defi Token. Dezentrale Börsen (DEX), Stablecoins, Lending, Kryptowährungen, die zur Zahlungsabwicklung entwickelt wurden und vieles mehr.