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Elon Musk ist wieder der reichste Mann der Welt und hat Ärger

Georg Steiner
| 2 Lesezeit:

Die Häme war groß, als der Aktienkurs von Tesla abstürzte und Elon Musk dadurch kurzfristig seinen Status als reichster Mann der Welt verlor. Doch die Freude seiner Gegner währte nur kurz, seit gestern ist der exzentrische Milliardär wieder an der Spitze des Rankings. Mit einem Vermögen von umgerechnet 176 Milliarden Euro zog Musk wieder an dem französischen Luxusmarken-Inhaber Bernard Arnault vorbei.

Tesla

Der Grund liegt in den gestiegenen Aktienkursen von Tesla. Dieser legte in nur zwei Monaten 100 Prozent zu und hievte seinen Boss auf den Thron. Zuletzt hatte Musk damit zu kämpfen, dass ihm nach der Twitter-Übernahme kräftiger Gegenwind ins Gesicht blies. Viele Tesla-Aktionäre sahen den Coup kritisch, schließlich widmete sich der Milliardär verstärkt dem Kurznachrichtendienst, anstatt sich aus ihrer Sicht um Tesla zu kümmern.

Tesla brummt, doch der Ärger geht weiter

Doch die Zahlen sprachen eine andere Sprache, der Autobauer scheint auf robusten Beinen zu stehen. Doch damit ist der Ärger für Musk noch nicht ausgestanden, ganz im Gegenteil. Er hat wieder eine Klage am Hals, diesmal geht es um den Autopiloten von Tesla.

Aktionäre des Autokonzerns haben in den USA eine Sammelklage gegen Musk eingebracht. Sie werfen ihm vor, falsche Angaben zur Sicherheit des Autopiloten gemacht zu haben. Der Elektropionier soll die Sicherheit und Effizienz des Autopiloten seiner Fahrzeuge beschönigt haben.

So sollen Musk und Tesla laut Klageschrift über Jahre hinweg verschwiegen haben, dass die für den Autopiloten eingesetzte Technologie ein ernsthaftes Unfall- und Verletzungsrisiko darstelle. Immerhin könnte sie für mehrere Unfälle mit tödlichem Ausgang verantwortlich sein.

Kursrückgänge nach Unfällen

Die Klage, die beim Bundesgericht in San Francisco eingereicht wurde, trifft auch den jetzigen und ehemaligen Finanzchef von Tesla. Der Aktienkurs von Tesla sei nach mehreren Unfällen in Zusammenhang mit dem Autopiloten zurückgegangen, daher fordern die Kläger Schadenersatz im Zeitraum von 2019 bis 2023.

Teslas Autopilot mit der Bezeichnung „Full Self-Driving“ sammelt Daten von Schildern und Ampeln und ermöglicht autonomes Fahren. Die Kläger sehen ein rechtswidriges Verhalten und Unterlassungen. Sie wollen ihre Verluste und Schäden abgegolten sehen und haben daher Klage eingereicht. Tesla selbst hat bisher noch nicht darauf reagiert.

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