30 Sep 2022 · 4 min read

Sind Kryptowährungen die Investition der Zukunft oder wie funktioniert Geldanlage in der Krise?

Wer in letzter Zeit durch die Presse On- und Offline blättert, könnte meinen, dass wir vor einem finanziellen Abgrund stehen und der Weltmarkt jeden Moment implodieren könnte. Die Börsen befinden sich auf Talfahrt und auch die „großen“ Kryptowährungen kommen seit dem großen Terra/Luna Crash nicht mehr so richtig in den Tritt. Dazu verliert der Euro an Wert und die Inflation galoppiert. 

Wird die Weltwirtschaft zusammenbrechen?

 Auch wenn es immer wieder Weltuntergangsszenarien gibt, die Weltwirtschaft wird nicht gleich zusammenbrechen. Aber die nächsten Jahre werden durchaus schwieriger werden. Man sollte trotzdem immer im Hinterkopf behalten, dass auf jeden Börsen- und Kryptowinter auch immer ein Frühling und ein Sommer folgt.

Man denke da beispielsweise nur an  Zeiten, als der neue Markt zusammengebrochen ist oder als die Immobilienblase in den USA platzte und es auf einmal einen Bankenrettungsschirm gab. Die Wirtschaft erholte sich trotzdem wieder und wir erlebten gerade in den letzten Jahren einen ungeheuren Aufschwung. Auch diese Krise wird vorübergehen und wir sind ihr keineswegs hilflos ausgeliefert.

Wie in der Krise investieren?

 Zwar hat die EZB erst vor kurzem die Erhöhung der Leitzinsen beschlossen, doch bis diese beim Sparer ankommt, wird noch einige Zeit vergehen. Außerdem ist es leider so, dass die Zinsen von der Inflation gleich wieder aufgefressen werden.  Von daher ist es eine Milchmädchenrechnung auf höhere Zinsen zu hoffen um damit zu Reichtum zu kommen.

Trotzdem sollte man nicht gleich die Sparbücher verbrennen oder die Tagesgeldkonten kündigen. Denn so ein „Notgroschen“ hat durchaus seine Vorteile, wenn man schnell Geld braucht, beispielsweise, wenn das Auto kaputt ist oder eine Nachzahlung droht.

 

Kryptowährungen sind dezentral und funktionieren unabhängig von Banken und Ländern. Das heißt im Umkehrschluss, dass die Coins relativ immun gegen die Inflation sind. Allerdings mit einem großen Aber. Kryptowährungen, egal ob Bitcoin, Ethereum oder Meme-Coins wie Dogecoin oder Shiba Inu sind sehr volatil und  sind mittlerweile enger mit dem Aktienmarkt verbunden, als es manchen Anlegern vielleicht lieb ist. Viele Kryptos haben in der Vergangenheit allerdings eine starke Wertsteigerung erlebt und es gibt immer wieder vielversprechende Kryptowährungen auf dem Markt wie beispielsweise den Tamadoge.

Das Risiko breit streuen

 Wer sein Geld erfolgreich anlegen will, der sollte die alte Weisheit berücksichtigen und das Risiko immer breit streuen. Also das Geld nicht in eine Anlageform stecken, wie beispielsweise Immobilien, Aktien, Gold oder auch Kryptos, sondern lieber auf mehrere aufteilen. Natürlich geht die momentane Weltlage auch an Aktien, Aktienfonds oder ETF nicht spurlos vorüber. Aber nach jedem Bärenmarkt ist bis jetzt immer ein Bullenmarkt gefolgt, teilweise mit traumhaften Renditen. Auch hier gilt, wie im Kryptomarkt: Geduld haben und halten.

Tamadoge - der Meme-Coin der Zukunft

Kryptowährungen sind, trotz aller immer wieder heraufbeschworenen Horrorszenarien, als Geldanlage beliebt. Ganz besonders beliebt bei den Anlegern sind Meme-Coins, da diese Token einfach einen höheren Sympathiefaktor haben als beispielsweise Ethereum oder Bitcoin. Obwohl der Tamadoge erst Ende Juli 2022 gelauncht wurde, hat der Coin ein Riesenpotential.

 

Warum Tamadoge kaufen?

Tamadoge verbindet drei Mega-Trends miteinander. Meme-Coins, Metaverse und Play to Earn und noch einen weiteren Hype im Kryptouniversum: Hunde. Das Gesicht des Tamadoge ist ein Shiba Inu - in angesagter Retro-Pixeloptik. Schon der Vorverkauf des TAMA lief rekordverdächtig. Sowohl der Beta PreSale als auch der General Sale waren beide weit vor dem geplanten Ende ausverkauft. Ende September erfolgte dann das erste Listing auf OKX. Schon kurz nachdem der Tamadoge offiziell gehandelt werden konnte, pumpte der Coin um fast 500 % auf 0,056 US-Dollar. Doch dann folgten Gewinnmitnahmen und mittlerweile liegt der Kurs bei 0,025 US-Dollor. Wobei sich frühe Investoren immer noch über einen Gewinn freuen können. In der Beta-Sale-Phase betrug der Ausgabepreis 0,01 US-Dollar. Die Marktkapitalisierung liegt derzeit bei rund 25 Millionen US-Dollar.

Das ein neuer Coin die zweitgrößte Kryptobörse der Welt für das erste Listing als Partner gewinnen konnte, ist eher ungewöhnlich. Die Plattform hat vermutlich auch das große Potenzial erkannt, dass im Tamadoge steckt. Der TAMA ist sowohl auf der DEX als auch auf der CEX handelbar.  Der Token ist übrigens deflationär, was den Tamadoge beispielsweise vom Dogecoin unterscheidet. Es wird maximal 2 Milliarden Coins geben, rund 1 Milliarde Coins sind derzeit im Umlauf.

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Nächste Meilensteine voraus


Was den Tamadoge von anderen Meme-Coins unterscheidet, ist der Use-Case. Der TAMA ist der native Token seines eigenen Play to Earn Metaverse - dem Tamaverse.   In den nächsten Tagen sollen erste Bestandteile des Gameplays geleakt werden. Der Release des Pet Store soll dann im vierten Quartal 2022 erfolgen. Ebenso wurde für Anfang Oktober ein NFT-Drop angekündigt.    

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Starke Tamadoge Army     

Ein Meme-Coin lebt auch immer durch seine Community. Bestes Beispiel ist der Dogecoin und seine Dogearmy. Tamadoge hat es seit dem Launch im Juli 2022 geschafft, eine beeindruckende Tamadoge Army aufzubauen. Auf Twitter folgen dem Coin rund 70.000 Menschen, auf Telegram sind es 20.000 und auf Instagram rund 16.000.

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