Neue Studie: Verbraucher sehen Nachhaltigkeit von Marken skeptisch – sind grüne Kryptos die Lösung?

Martin Schwarz
| 4 min read
Nachhaltigkeit

Nach einer neuen Studie von YouGov werden Verbraucher global skeptischer gegenüber den Aussagen von Unternehmen, einen nachhaltigen Wandel herbeizuführen. Denn über die Hälfte der Verbraucher stehen derartigen Aussagen skeptisch gegenüber. Nur jeder Zehnte glaubt es den Unternehmen, wenn diese über Nachhaltigkeit berichten. Damit gibt es für Unternehmen und Verbraucher gleichermaßen ein gravierendes Problem. Denn das Vertrauen leidet, Verbraucher sind unschlüssig bei ihren Kaufentscheidungen, da sie eigentlich gerne ökologisch verantwortungsvoller handeln wollen.

Hier könnten innovative Krypto-Projekte mit der transparenten Blockchain-Technologie eine praktikable Lösung bieten. Werden mit der fortschreitenden Krypto-Adoption grüne Coins wie ECOTERRA die Herausforderung bewältigen. 

Mehrheit der Verbraucher glaubt Unternehmen nicht: Je älter, desto skeptischer

Nach Daten von YouGov sind die Verbraucher weltweit skeptisch. In Deutschland ist die Anzahl der Befragten besonders hoch. Denn 63 % der Verbraucher schenken den Aussagen wenig Glauben, womit sich die deutsche Bevölkerung deutlich über dem internationalen Durchschnitt bewegt. Zugleich sind nur 7 % und damit weniger als jeder Zehnte der Meinung, dass man den Aussagen der Unternehmen Glauben schenken kann. 

Bezieht man das Alter der Befragten ein, bekräftigt sich folgende These. Je älter die Befragten sind, desto ausgeprägter ist die Skepsis. Beispielsweise sind im Alter von 18 bis 34 Jahre nur 46-47 % skeptisch und schenken den Nachhaltigkeitsaussagen keinen Glauben. Bei der Altersgruppe 55+ sind es demgegenüber sage und schreibe 74 %. 

Greenwashing bleibt für Unternehmen & Verbraucher ein Problem

Greenwashing ist eine Marketingstrategie, bei der Unternehmen fälschlicherweise den Eindruck erwecken, umweltfreundlicher zu sein, als sie tatsächlich sind. Durch irreführende Aussagen, Etiketten oder Werbung versuchen sie, ihr Image zu verbessern und umweltbewusste Verbraucher anzusprechen, ohne jedoch tatsächlich substantielle Maßnahmen zum Umweltschutz zu ergreifen. Immer neue mediale Berichte schüren Misstrauen. Unternehmen haben es schwer, ihre (potenziellen) Kunden von einem ökologischen Wandel zu überzeugen.

Das Greenwashing ist sowohl für Unternehmen als auch für Verbraucher ein Problem. Für Unternehmen kann Greenwashing kurzfristig von Vorteil sein, da sie ein positives Image und eine gesteigerte Nachfrage von umweltbewussten Kunden erzielen können. Langfristig kann es jedoch der Reputation schaden. Derartiges Handeln untergräbt das Vertrauen der Verbraucher. Für Verbraucher ist Greenwashing ebenso problematisch, da es ihre Fähigkeit einschränkt, umweltfreundliche Entscheidungen zu treffen. Sie werden getäuscht und kaufen Produkte oder Dienstleistungen, die nicht den versprochenen Umweltstandards entsprechen. Das Greenwashing erschwert die Transparenz und den Fortschritt im Bereich des Umweltschutzes.

Das „Impact Profile“: R2E-App Ecoterra löst das Problem mit disruptiver Blockchain-Technologie 

Die Blockchain-Technologie ist prädestiniert, die Problematik des Greenwashings anzugehen, da sie eine transparente und unveränderliche Aufzeichnung von Informationen ermöglicht. Durch die Verwendung von Smart Contracts und dezentralen Plattformen kann die Blockchain den Verbrauchern vertrauenswürdige und nachvollziehbare Informationen über umweltbezogene Praktiken von Unternehmen liefern. Dies ermöglicht eine Überprüfung des unternehmerischen Handelns und hilft, das Vertrauen wiederherzustellen, indem Manipulationen und Täuschungen erschwert werden. Die Blockchain hilft somit, echte umweltfreundliche Unternehmen zu identifizieren und das Bewusstsein für grüne Praktiken zu fördern. Ecoterra

Genau das hat das grüne Krypto-Startup Ecoterra erkannt und baut ein vielseitiges Ökosystem auf. Während der Fokus auf dem innovativen Recycle-2-Earn-Konzept liegt, bei dem Verbraucher für das Recycling von Produkten monetär entlohnt werden und Unternehmen recycelte Stoffe handeln können, beschäftigt sich das Ökosystem auch mit dem Greenwashing – namentlich in Form des sogenannten „Impact Profile“. Das Motto:

„Steigern Sie den Ruf Ihres Unternehmens, indem Sie Ihr positives Wirkungsprofil zeigen“ 

Unternehmen können mit einem positiven Wirkungsprofil ihre Absichten in puncto Nachhaltigkeit transparent und nachvollziehbar präsentieren und somit das Vertrauen der Verbraucher zurückgewinnen. Dass dies dringend erforderlich ist, zeigt die dargestellte Umfrage. Mit dem individuellen Wirkungsprofil lassen sich ökologische Maßnahmen nachvollziehen – alles dank Blockchain-Technologie unveränderlich und transparent. 

Letzte Chance: ECOTERRA vor finaler Preisanhebung kaufen

Aktuell beläuft sich das eingesammelte Kapital auf 5,232 Millionen $. Die finale Preisanhebung von 0,00925 $ auf 0,01 $ wird bei Erreichen des Meilensteins von 5,7 Millionen $ vollzogen. Optional findet die Preissteigerung in acht Tagen statt – je nachdem, was eher eintritt. Damit haben grüne Krypto-Investoren die letzte Chance auf Buchgewinne vor dem öffentlichen Handelsstart. 

Wer sich an einer potenziellen Lösung des Greenwashings beteiligen möchte, könnte somit jetzt ECOTERRA Token akkumulieren und schon in wenigen Wochen die erste Rendite erzielt haben. Dazu verspricht das Recycle-2-Earn-Ökosystem weitgehendes Potenzial mit vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten.