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Kryptowährung auf dem Vormarsch: Zukunft der Zahlungsmittel?

Von Redaktion
bitcoin

Haftungsausschluss: Der folgende Text ist ein gesponserter Artikel und wurde nicht von CryptoNews verfasst.

BitCoins statt Euros: Kein Währungsmittel hat in den vergangenen Monaten eine vergleichbar polarisierende Meinung erzeugt wie die digitale Währung. Kryptowährungen sorgen auf dem internationalen Parkett für steigenden Ankauf und lassen sich auch in vielen Bereichen des Internets als Zahlungsmittel einsetzen. Doch wie mainstreamtauglich ist das neue Geld?

Nur Bares ist Wahres! Dieser Spruch hat in Zeiten von digitaler Währung und kontaktlosem Bezahlen an Aktualität eingebüßt. Münzen und Geldscheine spielen im Internet bedingt eine Rolle und nehmen mit fortschreitenden Entwicklungen immer mehr ab. Mit Aufkommen von Bitcoin und dem Einsatz von Kryptowährung stellte sich die Frage, ob die Kraft hinter dem neuen Zahlungsmittel dermaßen weitreichend ist, um Geld auf digitaler Ebene komplett auszublenden?

Die Pros und Contras halten sich die Waage. Es gibt Stimmen, die für einen Durchbruch sprechen. Kritiker wiederum sehen in der Währung ein offenes Tor für kriminelle Handlungen, die kaum einzudämmen sind. Wissenschaftler aus dem Finanzsektor haben allerdings befürwortet, dass die Kryptowährung als vorrangiges Zahlungsmittel an Priorität gewinnen könnte.

Anbieter von Online Games setzen schon heute auf die vereinfachte und userfreundliche Zahlungsart: Wer online Pokern spielen will oder an Slot Maschinen sein Glück versuchen möchte, der hat mit dem Einsatz der digitalen Währung einen erheblichen Vorteil. Denn durch Kryptowährungen entfallen Kreditkartenangaben oder Verifizierung.

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BitCoins zählen zu der bekanntesten Kryptowährung. (Quelle: Unsplash)

Vorteile der Abwicklung überwiegen
Das Hindernis der Hinterlegung gültiger Zahlungsdaten entfällt somit für den User. Aber welche Vorteile hat der Anbieter, wenn er Kryptowährungen als Zahlungsmittel zulässt? Die Transaktionsgebühren und organisatorische Strukturen entfallen. Die Verarbeitung reduziert sich auf ein Minimum und lässt die Anbindung von Schnittstellen zu den diversen Anbietern außen vor. Zudem fallen Gebühren für die Zusammenarbeit und Überweisungen aus. Betreibern von Online Casinos eröffnet sich damit ein größeres Spektrum, um an ihre Zielgruppe zu gelangen und marketingrelevante Tools einzusetzen. Die Gewährung von Rabatten kann sofort eingelöst werden und bieten dem Spieler gleichzeitig eine neue Erfahrung.

Weitere Vorteile untermauern zeitgleich die Nutzung von Bitcoins und Co. Die Schnelligkeit des gutgeschriebenen Wertes ist eine große Sicherheit, die dem normalen Zahlungsvorgang voraus ist. Statt einigen Werktagen Bearbeitungszeit ist das digitale Geld sofort verfügbar. Für Anbieter bedeutet dies, dass sie mit dem Geld direkt agieren können. Der User erfreut sich dagegen an der Möglichkeit, innerhalb von Sekunden am Spiel teilzunehmen. Bisher mussten dafür Registrierungsprozesse und Freischaltungen vorgenommen werden. Ein Hindernis, das viele Nutzer abgeschreckt hat.

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Einfach und anonym: Kryptwährung ist für Nutzer eine einfache Angelegenheit, um im Netz zu handeln. (Quelle: Unsplash)

Negative Aspekte dürfen nicht vernachlässigt werden
Die überwiegend positiven Argumente für Kryptowährungen liegen klar auf der Hand. Geringe Wartezeiten, persönliche Daten werden nicht benötigt und die Wahrung der Anonymität ist für viele Gamer ein Anreiz. Doch wo Licht ist, findet sich auch gleichfalls Schatten. Die Diskussionen um die Kryptowährung kamen vorwiegend aus dem Bereich der Anonymität auf. Wer kauft mit welchen Mitteln Produkte? Welche Folgen hat die anonyme Kaufkraft? Bei diesen Überlegungen machten sich erste Zweifel breit, die auf Bitcoins ein unrühmliches Licht warfen.

Skeptiker sehen in der digitalen Währung eine Art Freifahrtschein für die illegalen Interessen des Darknets. Dubiose Geschäfte und der freie Verkauf, der keineswegs nachvollzogen werden kann, öffnet kriminellen Machenschaften Tor und Tür. Das schwächt das Vertrauen der Krypto-Coins und hinterlässt bei vielen Usern einen bitteren Nachgeschmack. Ein weiterer unberechenbarer Aspekt ist die Wertigkeit des Geldes. Als Mitte letzten Jahres der Hype seinen Höhepunkt erreichte, platze die BitCoin-Blase und hinterließ viele ratlose Händler. Der Währungswert hatte sich innerhalb von Sekunden zum Negativen verändert und eine Absicherung gab es nicht. Dadurch, dass Kryptowährung nicht als anerkannte Währung verzeichnet ist, boten Banken kein Backup. Die Investition in das Geld ist ein Handeln auf eigene Gefahr.

Mittelwege finden
Dennoch muss dem Handel ein deutlicher Gewinn zugesprochen werden: Die erste Zahlung, die mit der digitalen Währung getätigt wurde, liegt noch nicht einmal 10 Jahre zurück. Seither hat sich das Thema rasant entwickelt und beschäftigt Unternehmen und Konzerne gleichermaßen. Internationale Player wie facebook arbeiten aktuell daran, mit ihrer eigenen Währung Libra neue Wege zu gehen. In-Game-Käufe und Ad-Zahlungen ließen sich somit einfacher steuern. Zudem erweitern sie ihre Möglichkeiten, die sich ebenfalls auf Tochterunternehmen wie WhatsApp oder Instagram auswirken. Es wird eine eigene Welt geschaffen, die dem Apple-Universum gleichen könnte. Strenge Regulierungen blockieren jedoch den Marktstart der Währung: Der geplante Launch für 2021 steht derzeit auf der Kippe.

Für die Gaming-Industrie eine positive Entwicklung. Die moderne Zielgruppe ist zu einem Großteil digital unterwegs und hat soziale Medien, Streaming- oder Gamingplattformen per se miteinander vernetzt. Der Einsatz einer Währung, die zentral hinterlegt ist, könnte das Kaufverhalten revolutionieren.

Das steigende Interesse fördert auch das Konkurrenzverhalten. Libra, BitCoin, Stablecoins oder Ethereum sind als unterschiedliche Währungen zu betrachten. Sie vereinen alle Vorteile, doch erzeugen zugleich ein Problem: Anbieter werden nicht alle Kryptowährungen unterstützen. Somit kann es sein, dass Games-Anbieter nur ausgewählte Währungen akzeptieren. Für den User heißt dies wiederum, dass diverse Accounts und Konten eröffnet werden müssen. Eine Tatsache, die in vielen Bereichen gang und gäbe ist, wenn das Interesse steigt. Aktuell ist dies im Streamingbereich zu beobachten: Die Anzahl der Anbieter überflutet die Reize der Zuschauer. Der Fokus auf ein Angebot wäre deutlich simpler und nutzerfreundlicher.

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Das große Angebot an Kryptowährung kann zum Stolperstein werden. (Quelle: Unsplash)

Dennoch ist davon auszugehen, dass Kryptowährungen ihre Hochzeit noch nicht hinter sich haben. Flächendeckend wird sich der Ansturm in absehbarer Zeit weiterhin in Grenzen halten. Doch die Games-Industrie könnte sich die Kryptowährung zum Vorteil machen, um mit einfachen Mitteln kundenfreundliche Angebote und steigende Userzahlen zu generieren.

Bildquelle Artikelfoto Pixabay

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