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Krypto News: So wahrscheinlich ist ein Bitcoin-Spot-ETF wirklich

Bitcoin News

Die Diskussion über die Zulassung eines Bitcoin-Spot-ETFs durch die SEC ist von großer Bedeutung, da diese einen Meilenstein für die Krypto-Industrie darstellen würde. Ein solcher ETF würde es traditionellen Anlegern erleichtern, in Bitcoin zu investieren, was die Akzeptanz und den Mainstream-Zugang zu Kryptowährungen erhöhen würde. Dies dürfte auch den Preis von Bitcoin beeinflussen. Nicht wenige Anleger wetten auf ein neues ATH im nächsten Zyklus, auch dank institutioneller Adoption.

Experten und Analysten analysieren diese Entwicklung intensiv, da sie einen Einblick in die regulatorische Haltung gegenüber Kryptowährungen und deren Zukunft gibt und potenziell gigantische Mengen an Liquidität in den Markt katapultiert.

Kaum eine Woche vergeht ohne maßgebliche News, die die Wahrscheinlichkeit eines Bitcoin-Spot-ETFs verändern können. Schauen wir uns einmal an, wie wahrscheinlich ein Bitcoin-Spot-ETF aktuell wirklich ist:

SEC vs. Grayscale – US-Börsenaufsicht legt keine Berufung ein


Maßgeblich für die sich ändernden Wahrscheinlichkeiten für einen Bitcoin-Spot-ETF war zuletzt die Nachricht, dass die Gerichtsentscheidung zugunsten des Bitcoin-ETFs von Grayscale nicht angegangen wird. Demnach beugt sich die Börsenaufsicht dem US-Gericht, was allerdings noch nicht gleichbedeutend mit einer Zulassung ist. Denn es geht hier nur um eine neue Entscheidung, da die Alte nicht den erforderlichen rechtlichen Standards genügte.

Dennoch dürfte es die SEC jetzt deutlich schwerer haben, einen Bitcoin-Spot-ETF abzulehnen. Die US-Gerichte stellen nunmehr hohe Anforderungen an die Begründetheit einer Ablehnung.

Dies sehen auch erste Krypto-Trader dergestalt, obgleich es sich hier mitunter so liest, dass das US-Gericht den Spot-ETF bereits bewilligte, was mitnichten der Fall ist.

 

Vermögensverwalter ändern ihre ETF-Anträge


Die ersten ETF-Anträge sind schon lange eingereicht. Die führenden Vermögensverwalter setzen allesamt auf einen vereinfachten Zugang zum Bitcoin-Markt. Bis dato ließ die SEC Fristen verstreichen oder forderte Nachbesserungen, die umgehend von Ark Invest oder Invesco Galaxy getätigt wurden. Nun dürften auch die anderen Vermögensverwalter zeitnah ihre Updates einreichen, so der Senior-Analyst von Bloomberg Eric Balchunas:

 

Die schnelle und adäquate Reaktion auf die bemängelten Aspekte macht Hoffnung auf den Bitcoin-Spot-ETF. Denn der ersten Kritik nahmen die Verantwortlichen Wind aus den Segeln.

90 % Wahrscheinlichkeit für Bitcoin-Spot-ETF


Damit beziffern die Analysten neuerdings die Wahrscheinlichkeit auf eine Genehmigung des Bitcoin-Spot-ETFs auf 90 %. Entscheidend hierfür ist der Antrag von Ark Invest, dessen Frist am 10. Januar abläuft. Hier scheinen die Analysten guter Dinge, dass die SEC nicht den nächsten juristischen Rechtstreit beginnen möchte. Denn die US-Börsenaufsicht steht zunehmend unter Kritik und kämpft an zahlreichen Fronten gegen Krypto-Unternehmen oder auch Befürworter der republikanischen Partei. Somit steigt die Wahrscheinlichkeit für den Bitcoin-Spot-ETF kontinuierlich.

Dabei betont James Seyffart, ebenfalls Analyst bei Bloomberg, dass sich die positive Stimmung nicht maßgeblich verändert habe. Weiterhin sehe man ein Szenario, in welchem ein Bitcoin-Spot-ETF bald den Zugang für Investoren erleichtert.

Die Reaktion am Markt bleibt dennoch weiter verhalten. Denn die SEC hat ihre Unberechenbarkeit unter Führung von Gary Gensler mehr als einmal unter Beweis gestellt. Die Märkte bewegen sich weiterhin seitwärts. Dies dürfte sich wohl drastisch ändern, wenn der Markt endlich Gewissheit hinsichtlich des Bitcoin-Spot-ETFs hat, der als Gamechanger für einen institutionellen Bullenmarkt angepriesen wird.

Darum wird Bitcoin Minetrix ebenfalls profitieren


Die historische Genehmigung eines Bitcoin-ETFs und das positive Sentiment, das damit einhergehen, beeinflussen nicht nur den Bitcoin selbst, sondern auch eng damit verbundene Kryptowährungen wie Bitcoin Minetrix positiv. Ein solcher Schritt signalisiert Vertrauen und Legitimität in die gesamte Krypto-Industrie. Anleger könnten sich verstärkt für verwandte Kryptos interessieren, da sie die breitere Akzeptanz von Kryptowährungen sehen. Bei kleineren Low-Cap-Kryptos geht dies zugleich mit der Fantasie einher, dass diese den Bitcoin outperformen.

Nun gibt es mit Bitcoin Minetrix im Oktober 2023 einen neuen Krypto-Presale, der ebenfalls von einem bullischen Marktsegment für Bitcoin profitieren könnte. Denn nicht nur der Name weckt Assoziationen an BTC. Vielmehr ist auch das Konzept darauf ausgerichtet, Mehrwert im Bitcoin-Ökosystem zu schaffen. Denn ein dezentralisiertes und tokenisiertes Cloud Mining soll endlich wieder Privatanleger befähigen, erfolgreich am Mining von Bitcoin zu partizipieren und die zunehmenden Tendenzen einer Zentralisierung abschwächen. Wenn der Bitcoin Kurs dann dank Spot-ETF in die Höhe schießt, werden auch die Block-Rewards wertvoller, was sich wiederum in höheren Rewards für Teilnehmer im Stake-2-Mine-Ökosystem von Bitcoin Minetrix niederschlägt.

Ein Gamechanger könnte die intuitive Zugänglichkeit zum Bitcoin Mining sein. Denn viele Krypto-Fans finden das Bitcoin Mining interessant, fühlen sich jedoch überfordert. Jetzt können die Anleger einfach BTCMTX Token – besonders günstig im Presale – kaufen, diese staken und die erhaltenen Mining-Credits für das Bitcoin-Mining verwenden.

Im laufenden Vorverkauf ist zugleich das Staking gegen Token-Rewards möglich. Dabei winken aktuell Renditen von rund 400 %, bis dann final das Cloud-Mining lanciert wird.