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Krypto News: Diese drei Entwicklungen muss jetzt jeder Anleger kennen

Martin Schwarz
| 3 Lesezeit:

Krypto News 

Kontinuierlich gibt es am digitalen Währungsmarkt Entwicklungen, die Entscheidungen der Anleger verändern. In einem dynamischen und noch jungen Markt ist es für Anleger das oberste Gebot, sich ständig auf dem Laufenden zu halten. Doch in einer digitalisierten Welt, die private Händler mit Nachrichten überschwemmt, ist es nicht immer leicht, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. Im folgenden Beitrag schauen wir uns drei Entwicklungen aus den vergangenen Tagen an, die jetzt jeder Krypto-Anleger kennen sollte.

1. Neues Bitcoin-Whitepaper – verändert BitVM die Krypto-Welt?


BitVM – eine innovative Lösung für die wertvollste Kryptowährung wird aktuell heiß diskutiert. Denn der Entwickler Robin Linus hat ein neues Whitepaper veröffentlicht, das eine technische Lösung für das Bitcoin-Netzwerk bereithalten soll. Demnach könne jede grundsätzlich berechenbare Funktion auf der Bitcoin-Blockchain überprüft werden. Somit lasse sich der Bitcoin als weitaus komplexeres und weitreichendes Konstrukt verstehen, als dies heute der Fall ist. Smart Contracts, DeFi, Gaming und vieles mehr würden allesamt auf Bitcoin möglich. Naturgemäß nutzen Bitcoin-Maximalisten diese Erkenntnis, um das Ende der Altcoins zu beschreien. Denn die Bitcoin-Blockchain könnte demnach jedes andere Netzwerk für Smart Contracts disruptieren und ersetzen.

Durch geschickte Nutzung der bereits vorhandenen Funktionen, die seit dem Taproot-Update verfügbar sind, soll die Verifikation von Smart Contracts möglich werden. Hierfür ist keine Änderung der Konsensregeln erforderlich, ergo kein Soft oder gar Hard Fork. Die anspruchsvollen Berechnungen finden nämlich nicht im Bitcoin-Netzwerk selbst statt, sondern außerhalb, wo sie umfangreicher und komplexer sein können. Der Vorschlag ist zweifelsfrei technisch faszinierend und zeigt erneut, dass sämtliche Anwendungsfälle, bei ausreichender Nachfrage, auf der Bitcoin-Blockchain umsetzbar werden. Doch es gibt (noch) Herausforderungen. Denn es würden unzählige Berechnungen und Signaturen für Zwischenschritte erforderlich sein, die Effizienz kosten.

Ob es dann nicht letztendlich effizienter ist, andere Layer-1-Lösungen zu nutzen, die sich auf solche Aktivitäten konzentrieren, bleibt abzuwarten. In diesem Zusammenhang wird der freie Markt entscheiden, welches Netzwerk für welche Anwendung am besten geeignet ist.

2. Bitcoin-Spot-ETF wird wahrscheinlicher – das ist der Grund 


Der Bitcoin-Spot-ETF gilt als der Kurskatalysator für den nächsten Bullenmarkt. Denn Analysten sehen das Potenzial für einen institutionellen Bullenmarkt, der durch Kapital von Großinvestoren explosiv ausfallen könnte. Nun stiegen in der vergangenen Woche die Wahrscheinlichkeiten für einen Bitcoin-Spot-ETF, die die Analysten von Bloomberg mittlerweile mit 90 % angegeben. Demnach scheint es nahezu sicher, dass spätestens am 10. Januar 2023 der Spot-ETF Realität und infolgedessen das Investieren einfacher möglich wird.

Der Grund dafür liegt auf der Hand – während die Marktstrategen bereits in den vergangenen Wochen ein positives Chance-Risiko-Verhältnis für die Zulassung identifizierten, gibt es zwei neue wichtige Entwicklungen.

Zunächst wurden von der SEC Änderungen an den Anträgen gefordert. Die ersten Vermögensverwalter, u.a. Ark Invest, kamen dem bereits nach und dürften der Kritik der Börsenaufsicht damit Wind aus den Segeln genommen haben.

Ferner hat die SEC im Verfahren gegen Grayscale um die Umwandlung des Bitcoin-Trust in einen Bitcoin-Spot-ETF keine Berufung eingelegt. Ergo muss die US-Börsenaufsicht eine neue, dezidierte Entscheidung treffen, nachdem die letzte an einer validen Begründetheit gescheitert war. Dies dürfte ebenfalls eine Zulassung wahrscheinlicher machen. Denn die Justiz schaut mittlerweile mit Argusaugen auf die mitunter Krypto-feindliche Regulierungspolitik.

3. Nächster Telegram Bot Token im Höhenflug – TGC explodiert auf 1 Million $


Telegram Bot Token bleiben im Oktober 2023 äußerst spannend, da sie das Potenzial haben, eine rasche und reibungslose Krypto-Adoption zu fördern. Mit mehr als 700 Millionen Telegram-Nutzern bietet die Plattform bereits eine massive Benutzerbasis, die ohne zusätzliche Anmeldungen oder komplizierte KYC-Verfahren Kryptowährungen nutzen kann. Dies erleichtert den Zugang zur Welt der Krypto-Assets erheblich.

Telegram-Nutzer sind bereits mit der Plattform vertraut, was die Integration von Bot Token nahtlos macht. Die Nutzung ist intuitiv und ermöglicht schnelle Interaktionen. Damit ist die Hemmschwelle für den Einstieg in die Krypto-Welt geringer.

Dieses enorme Nutzerpotenzial und die Benutzerfreundlichkeit könnten Telegram Bot Token zu einem weiteren Durchbruch für die Krypto-Adoption machen und die breitere Akzeptanz dieser Technologie beschleunigen.

Genau darauf setzt das TG.Casino, das mittlerweile über 1 Million $ im noch jungen Presale einsammeln konnte. Ein lizenziertes und auditiertes Krypto-Casino soll via Telegram die Adoption beschleunigen.

TG.Casino

Der native TGC Token wird beispielsweise für Rewards verwendet. Zugleich ist das Token-Buyback-Programm besonders spannend, da hier einerseits 40 % der zurückgekauften Token geburnt und andererseits 60 % als Staking Rewards an die Community ausgeschüttet werden. Damit entstehen gewisse Pull-Faktoren für eine größere Nachfrage, während das Angebot deflationär konzipiert ist.

Wer im laufenden Presale in TGC investieren möchte, kann dies einfach über die offizielle Website tun. Dies gelingt mit ETH oder USDT. In rund sechs Tagen steht die erste Preisanhebung an. Investoren können die Token sogar schon im Vorverkauf in das Staking einzahlen und dann Renditen von aktuell 481,51 % APY verdienen.