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Japanischer Börsenbetreiber FISCO hat neue Krypto-Pläne

Von Tim Alper
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Source: Adobe/promesaartstudio

Der japanische Anbieter von Finanznachrichtendiensten und Kryptobetreiber FISCO wird seine Krypto-Operationen ausweiten, neue Einsatzmöglichkeiten für sein Token finden, mit Staking Services beginnen und Software für Online-Aktionärsversammlungen mit blockchaingesteuerter Abstimmungstechnologie bereitstellen.

Laut Coin Post will FISCO, die die Zaif Krypto-Börse betreibt, eine Reihe neuer Anwendungen herausgeben, deren Entwicklung im Oktober abgeschlossen sein soll - die Einführung soll im November erfolgen.

FISCO betreibt das Kryptoasset FISCO Coin (FSCC), das auf Plattformen wie der Zaif-Börse handelbar ist. Die Firma sagte, dass sie beabsichtigt, eine Smartphone-App zu veröffentlichen, die eine intelligente Vertragstechnologie nutzt, die es den Token-Inhabern ermöglicht, ihre FSCC-Bestände zu beteiligen.

Die Firma sagte auch, dass sie mit der Entwicklung einer "App für virtuelle Aktionärsversammlungen" sowie einer App für Aktionärsvorteile begonnen hat.

Die App für Aktionärsvorteile, so das Unternehmen, werde es börsennotierten Unternehmen in Japan ermöglichen, die Art und Weise zu verwalten, wie sie die Vorteile verteilen, indem sie die Aktionärsvorteile in Form des FSCC-Tokens auszahlen.

FISCO fügte hinzu, dass sie beabsichtigen, eine den dapps gewidmete Tochtergesellschaft mit dem vorläufigen Namen FDAP zu entwickeln. Das Unternehmen wird ein Joint-Venture-Projekt sein, an dem auch die IT-Entwicklungsfirma Kusim und CAICA Technologies, eine Fintech-Tochtergesellschaft der in Tokio ansässigen Informationsdienstleistungsgruppe CAICA, beteiligt sein wird.

FISCO betrieb früher eine eigene Kryptoplattform, die nach einer kürzlichen Übernahme in Zaif integriert ist.

Wie bereits von Cryptonews.com berichtet, hat FISCO diesen Monat in den Vereinigten Staaten ein Gerichtsverfahren eingeleitet, in dem der Kryptobörse-Gigant Binance beschuldigt wird, Hackern den Handel mit gestohlenen Bitcoin (BTC) zu erlauben, die bei einem Hack auf Zaif im Jahr 2018 - vor der Übernahme durch FISCO - erbeutet wurden.

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