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Fondsbetreiber bietet Telegram TON-Investoren Rückzahlungen von nur 21 %

Von Tim Alper
Fondsbetreiber bietet Telegram TON-Investoren Rückzahlungen von nur 21 % 101
Source: Adobe/mehaniq41

Ein großer Hedge-Fonds, der eine Reihe von Investoren für die gescheiterte Blockchain- und Krypto-Initiative Telegram Open Network (TON) rekrutiert hat, bietet seinen Investoren nach dem Zusammenbruch des Projekts nur 21 % ihrer Anteile als Rückerstattung an, heißt es in einem neuen Bericht.

Laut Forbes Russland, hat ATON, ein Fonds, der einmal versprochen hatte, dass Telegram's TON und sein Gram-Token zu einem Rivalen von MasterCard werden würden, hat Investoren mitgeteilt, dass sie die 72 % Rückerstattungen, die Telegram zuvor versprochen hatte, nicht erhalten werden.

Der Bericht fügte jedoch auch hinzu, dass ATON, anstatt direkte Investitionen im Namen von Einzelpersonen zu tätigen, stattdessen Wertpapiere auf der Grundlage der Gram-Marken von TON verkaufte. Das Unternehmen teilte den Medien mit, dass die "mit der Investition verbundenen Risiken" in die Verkaufsbedingungen aufgenommen worden seien.

In den Medien wurde ein Investor namens Igor Didenko zitiert, der angab, man habe ihm die Möglichkeit geboten, entweder jetzt eine Rückerstattung von 21 % zu akzeptieren oder ein Jahr zu warten, bevor er eine Rückerstattung von 30 % erhalten könne.

Didenko erklärte,

"Der Verhandlungsprozess [mit ATON] hat noch zu keinem Ergebnis geführt. Ich habe auch keine Erklärung erhalten, mit der ich zufrieden bin." "Der Verhandlungsprozess [mit ATON] hat noch keine Ergebnisse gebracht."

Derselbe Medienverteiler gab an, dass andere, konkurrierende Fonds jetzt 70 % Rückerstattung anbieten, mit geringen Gebühren für Gerichtskosten - oder 12 0% Rückerstattung in einem Jahr.

Telegram hat Investoren, die bereit sind, mit ihrem Geld bis April 2021 zu warten, 110 % Rückzahlungen angeboten.

ATON gab jedoch an,

"Unsere Politik ist es, [risikoreiche] Produkte nur an qualifizierte Kunden zu verkaufen und sie stets vor den damit verbundenen Risiken zu warnen. Bei Investitionen in den Fonds war man sich bewusst, dass ein hohes Risiko besteht (mit Verlusten von bis zu 100 % der investierten Mittel). Dies wurde in der Dokumentation des Fonds ausdrücklich erwähnt".

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