02 Okt 2021 · 4 min read

Die Top 5 Krypto-News der Woche

Welche Krypto-News haben uns diese Woche bewegt? Finden Sie jeden Samstag unsere Top 5 Krypto-News der Woche.

JPMorgan behauptet, dass Institutionen von Bitcoin zu Ethereum-Futures wechseln

Großinvestoren und Finanzinstitute wenden sich von Bitcoin (BTC)-Futures ab und richten ihre Aufmerksamkeit stattdessen auf den Ethereum (ETH)-Markt, so eine neue Notiz von Analysten der Investmentbank JPMorgan.

Dem Vermerk zufolge ziehen ETH-Futures derzeit mehr Interesse auf sich, da die Erwartungen an die Nummer eins unter den Kryptowährungen - BTC - nachgelassen haben, wie Insider berichtet.

Als Beweis für die nachlassende institutionelle Nachfrage nach Bitcoin verwiesen die Analysten auf die Bitcoin-Futures-Preise an der Chicago Mercantile Exchange (CME) im September, die ihrer Meinung nach unter den Spotpreisen für Bitcoin gehandelt wurden.

Ein Blick auf die realen Preisdaten für September zeigt jedoch, dass die Behauptung der Analysten, die Bitcoin-Terminkontrakte der CME würden mit einem Abschlag gegenüber dem Kassamarkt gehandelt, schwer zu belegen ist.

Die teuerste Transaktion auf Ethereum kostete 23,5 Millionen US-Dollar

Am Montag zahlte die Kryptobörse Bitfinex 23,5 Mio. USD (7.676,61 ETH) an Transaktionsgebühren für einen Transfer von fast 100.000 USD in Tether (USDT) über das Ethereum (ETH)-Netzwerk, wie aus den öffentlichen Transaktionsdaten auf Etherscan hervorgeht.

Die Überweisung erfolgte am Montag um 14:10 Uhr und wurde offenbar von einer von Bitfinex kontrollierten Wallet an eine Wallet gesendet, die DeversiFi gehört, einer 2019 von Bitfinex abgespaltenen Börse ohne Depotfunktion.

"Bei Transaktionen wie diesen werden die Gebühren von Drittanbieter-Integrationen mit Bitfinex geschultert. Dies wurde auch von DeversiFi in ihrem jüngsten Statement bestätigt. Wir freuen uns auf die Untersuchung von DeversiFi und darauf, dass diese Angelegenheit auf ihrer Seite geklärt wird", so ein Sprecher von Bitfinex gegenüber Cryptonews.com.

Deutscher Hamster entpuppt sich als hervorragender Krypto-Trader

Der Aktienmarkt wird immer wieder gerne als Casino bezeichnet. Hier regieren angeblich nicht die Überlegungen und Einschätzungen des Marktes, sondern das Glück, suggeriert diese Bezeichnung. Angesichts von Mr. Goxx könnte man fast der Versuchung erliegen, dem zuzustimmen. Der tierische Krypto-Trader machte zuletzt eine Rendite von 45 Prozent und übertraf damit so manchen Profi im Handel mit Kryptowährungen.

Seinen Job erledigt der ungewöhnliche Hamster natürlich von seinem persönlichen Hamster-Büro aus. Dabei handelt es sich um einen umgebauten Käfig. Wer das nicht glaubt, kann den kleinen Krypto-Trader dabei beobachten, wie er die Märkte „analysiert und fundierte Entscheidungen trifft“.

Mr. Goxx gibt live Einblick in seine Arbeit

Den Ablauf haben sich seine Besitzer einfallen lassen. Das Büro, das ihm seine Eigentümer gebaut haben, trägt den Namen „Goxx-Box“. Marschiert der Hamster von seinem normalen Käfig aus ins Büro, hat er dazu zwei verschiedene Tunnel zur Verfügung. Im Büro hat er nicht nur ein Hamsterrad, sondern natürlich auch einen Schreibtisch zur Verfügung.

Wütender Bukele: Keine Gehälter oder Renten werden in BTC gezahlt, Kritiker lügen

Nayib Bukele, der Präsident von El Salvador, hat erklärt, dass es den Unternehmen freisteht, "beliebige Dienstleistungen in Bitcoin (BTC) anzubieten", hat aber erneut die Vorstellung zurückgewiesen, dass der Staat versuchen wird, Renten zu zahlen oder Unternehmen zu erlauben, Löhne in etwas anderem als Fiat-USD zu zahlen.

Auf Twitter wetterte er gegen Kritiker, die "wieder mit" Berichten angefangen hätten, in denen behauptet wurde, dass "die Löhne in Bitcoin bezahlt werden". Aber, fügte er hinzu:

"Ein privates Unternehmen kann die Dienste anbieten, die es will. Dies ist ein freies Land. Aber Löhne und Renten müssen laut Gesetz in Dollar gezahlt werden."

Er behauptete, dass seine Kritiker keinen "Knüppel" hätten, mit dem sie ihn schlagen könnten, "also müssen sie neue [Knüppel] erfinden, um die Leute zu täuschen, die immer noch glauben, was sie sagen."

Schweizer Fintech lanciert den ersten regulierten Krypto-Anlagefonds des Landes

Die Schweizer Finanzaufsichtsbehörde Finma hat die Lancierung eines Krypto-Asset-Fonds durch das lokale Fintech-Unternehmen Crypto Finance genehmigt.

Nach Angaben von Crypto Finance handelt es sich um den ersten Kryptoasset-Fonds der Schweiz, der es institutionellen und professionellen Anlegern ermöglicht, mit dem Unternehmen und seinen beiden Partnern zu investieren.

"Zu dem rein schweizerischen Unternehmen gehören die Partner PvB, die den Fonds verwaltet, und die SEBA Bank, die die Verwahrung des Fonds übernimmt", so das Unternehmen.

Der passive Investmentfonds bildet die Performance des Crypto Market Index 10 ab, der von der in Zürich ansässigen SIX Swiss Exchange verwaltet wird. Der Index verfolgt und misst die Performance der 10 weltweit führenden Kryptoassets nach Marktkapitalisierung.

"Der Anlagefonds ermöglicht es den Kunden innovativer Vermögensverwaltungsgesellschaften, an dieser aufstrebenden Anlageklasse zu partizipieren und ihr Portfolio auf sichere und regulierte Weise weiter zu diversifizieren", wird Bernadette Leuzinger, CEO Asset Management bei Crypto Finance, zitiert.

 

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