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Die Kryptowoche: Darum wird die Blockchain das Gaming dramatisch verändern

Die Kryptowoche

Keine Woche vergeht, ohne dass die Kryptowährungen und die Blockchain die Schlagzeilen bestimmen. Wir haben die interessantesten News der Woche für Sie zusammengefasst.

Apple Mitbegründer Steve Wozniak gründet Blockchain Risikokapital Fonds

Vor Jahrzehnten hat Steve Wozniak mit Apple eines der größten und wichtigsten Unternehmen der Welt mitbegründet. Nun investiert er in einen Blockchain fokussierten Risikokapital Fonds, wie Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten.de berichtet.

Wozniak möchte, "die Blockchain- und Tech-Stars von morgen suchen, unterstützen und finanzieren" und stellte fest, dass das Unternehmen bereits Partnerschaften mit „über 20 Unternehmen“ eingegangen ist. 80 Prozent der Anlagen von EQUI Global sollen in Technologieunternehmen investiert werden, der Rest in andere Bereiche wie Immobilien und Kunst.

Google Adwords ade?

Trendingtopics.at berichtet über den Einstieg der Österreich Werbung in einen Versuch mit der kanadischen Werbeplattform adBank. Das Unternehmen sieht sich selbst als das "Uber" der digitalen Werbung.

Es ersetzt den klassischen Werbevermittler durch eine Ethereum Blockchain auf der sämtliche Daten manipulationssicher gespeichert und Kampagnen über Smart Contracts abgewickelt werden. Gleichzeitig beugt das Unternehmen Betrug vor und setzt dazu eine Künstliche Intelligenz ein, die zwischen Bots und echten Konsumenten unterscheiden kann.

Finanzieren, verwalten und mieten: Immobilien in der Blockchain

Der Standard berichtet über die neuesten Entwicklungen in der Immobilienbranche. So könnte man die Technologie im Immobilienbereich sowohl für Finanzierungsformen als auch für alltäglichere Anwendungen einsetzen. Rechtsanwalt Oliver Völkel dazu: "Es ist etwa denkbar, eine virtuelle Währung mit einem Zinshaus, einem Portfolio oder mit Eigentumsrechten zu verknüpfen oder Häuser zu tokenisieren, also in viele Einzelteile zu zerlegen und zu verkaufen."

Revolution in der Gaming Branche?

Die Blockchain hat die technischen Möglichkeiten Entwickler und Spieler zusammen zu bringen. Vor allem beim Verkauf gebrauchter Spiele gibt es derzeit noch jede Menge Probleme. Das kann sich schnell ändern, wie Wired.de berichtet.

Ein Vorreiter könnte das Studio Robot Cache werden. Gründer Brian Fargo hat schon mit dem Publisher Interplay Klassiker wie "Fallout" oder "The Bard's Tale" herausgebracht. Er verspricht Spielentwicklern 95 % des Umsatzes.

Das ist gewaltig, wenn man bedenkt, dass Google, Apple, oder Steam derzeit 30 % Provision kassieren. Gleichzeitig soll es möglich werden, dass Kunden ihre bereits gekauften Spiele ohne Probleme gebraucht weiterverkaufen können. Im Oktober ist der Start von Robot Cache geplant, rund 1.000 Spiele sind laut Aussage der Gründer von Beginn an mit dabei.

Bild von Pixabay

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