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Die Geschichte von Bitcoin Teil 4: Der Dollarwert ist erreicht

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Nachdem wir letzte Woche gelernt haben, dass zwei Pizzen schon mal einige Millionen kosten können, geht es heute weiter ins Jahr 2011, dem vierten Jahr von Bitcoin.

Bereits zu Beginn des Jahres 2011 erreicht Bitcoin die Parität mit dem US-Dollar. Das heißt erstmals in der noch jungen Geschichte der digitalen Währung Bitcoin war ein Bitcoin einen Dollar wert. Langsam entstehen auch die ersten Bitcoin Börsen in Ländern außerhalb der USA, das Interesse an der Währung wächst.

Die großen US-Magazine "Forbes" und "Time Magazine" berichten über Bitcoin und weckten so das Interesse von breiten Kreisen der Bevölkerung. Das tut dem Kurs gut, dieser steigt an und erreicht bereits im Juni 2011 einen Wert von fast zehn Dollar. Doch der Kurs der jungen Währung bleibt gewaltigen Schwankungen unterworfen.

Parallel zum Aufstieg entwickelte sich die Weltfinanzkrise immer weiter und zog mehr und mehr Branchen und Unternehmen in Mitleidenschaft. Die Unfähigkeit der politischen Elite die Krise zu meistern veranlasste immer mehr Menschen dazu die Ursachen zu hinterfragen und sich auf die Suche nach staatlich unabhängigen Anlageformen zu machen.

Bitcoin mit seiner dezentralen Struktur und seiner Notenbank unabhängigen, sowie begrenzten Geldmenge erregte die Aufmerksamkeit von Investoren und Bürgern, die der staatlichen Kontrolle ihrer Währungen immer mehr misstrauten.

2012 sollte die Popularität von Bitcoin mit dem neuerlichen Aufbrechen der Eurokrise einen Schub erfahren. Mehr dazu lesen Sie in Teil 5 unserer Serie: Die Geschichte von Bitcoin, nächste Woche bei CryptoNews.

Bild von Pexels.com modifiziert

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