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Der Erfolg von Kryptowährungen: Zahlmittel der Zukunft oder kurzzeitiger Trend?

Von Redaktion
kryptowährung

Haftungsausschluss: Der folgende Text ist ein gesponserter Artikel und wurde nicht von CryptoNes verfasst.

Seit Bitcoin 2008 als erste Kryptowährung in den Umlauf ging, veränderte sich der internationale Zahlungsverkehr beständig in Richtung virtueller Währungen, die die Bedeutung von Bargeld, aber auch Gold und Silber immer weiter infrage stellen. Nach anfänglichem Misstrauen und großer Unsicherheit hinsichtlich der geldlosen Zahlmethode sind Bitcoin und Co. mittlerweile fast jedem bekannt und schaffen neue Alternativen jenseits von Inflation und ökonomischer Instabilität.

Bargeldloses Bezahlen ist ein weltweiter Trend, besonders in Zeiten, in denen Online-Shopping und E-Commerce zunehmend an Bedeutung gewinnen und bequemer, globaler Geldverkehr immer wichtiger wird.
Darüber hinaus haben Kryptowährungen wie Bitcoin, die mittlerweile eine unglaubliche Wertentwicklung von 304 Millionen Prozent in elf Jahren verzeichnen konnte, aber auch alternative Anbieter wie Tether, Litecoin oder Etherium weitere Vorteile im Gegensatz zu traditionellen Währungen oder auch Rohstoffen wie Gold und Silber, die sie immer begehrter machen.

Das schwindende Vertrauen in Regierungen und Zentralbanken als Entscheider über den Wert einer Währung spielt dabei eine wichtige Rolle. Besonders im chinesischen Raum wollen Inverstoren ihr Vermögen vor dem Zugriff der kommunistischen Partei absichern, der noch weniger Vertrauen geschenkt wird als den westlichen Währungen wie US-Dollar oder Euro. Dezentralisierung lautet hierbei das magische Wort – weg von den offiziellen Finanzinstitutionen eines Landes und hin zu unabhängig agierenden Zentralbanken.

Gold und Silber galten bisher als krisenfesten Währungen jenseits von Inflationsraten, doch im modernen Zeitalter lagert man sein Vermögen immer weniger gerne als Edelmetalle, deren sichere Aufbewahrung Platz und Geld kostet. Elektronische Währungen bieten deshalb auch aus diesem Grund eine attraktive Alternative. Wie bei den traditionellen Rohstoffen ist das Angebot beschränkt – allerdings nicht nur durch seltenes Vorkommen, sondern durch mathematische Algorithmen.

Ein weiterer, wichtiger Vorteil von Währungen wie Bitcoin und Ethereum ist auch das Ersparnis hoher Transaktionskosten, besonders im internationalen Geldverkehr, wo Gebühren bei konservativen Zahlungswegen noch immer hoch sind. Ganz gleich ob Kreditkarte, Lastschriftverfahren oder Paypal – Banken und andere Anbieter elektronische Zahlmethoden verdienen immer heftig mit, und auch wenn die Gebühren von Bitcoin in den vergangenen Jahren gestiegen sind, sind sie nach wie vor vergleichsweise niedriger.

Anonymität war lange ein weiterer wichtiger Faktor, der Kryptowährungen so beliebt machte, ihnen anfangs jedoch gleichzeitig zweifelhaften Ruf einbrachte, da sie oftmals zum Drogenhandel oder Waffengeschäften genutzt wurden.

Tatsächlich sind alle Transaktionen jedoch elektronisch abgespeichert und sogar öffentlich. Käme es demnach zu einer Regulierung durch den Staat, könnte dies sogar dazu beitragen Verbrechen aufzuspüren.

Fürs Glücksspiel werden Kryptowährungen auch gerne benutzt, weil weniger persönliche Eingaben nötig sind und Einzahlungen auf den Casino-Seiten oftmals schneller erfolgen können. Das liegt daran, dass direkt mit Bitcoins gezahlt werden kann, statt Geld von Konto oder Kreditkarte hochladen zu müssen.

Die Zukunft von Kryptowährungen bleibt spannend, da technologisch viel möglich ist. Ethereum beispielsweise ist keine reine Kryptowährung, sondern eine umfassende Plattform, auf der mittels der Funktion “Smart Contracts” auch Verträge abgeschlossen werden, Lieferungen verfolgt und mit dem eigentlichen elektronischen Zahlmittel Ether gezahlt werden kann.

Aufgrund des stetigen Wertzuwachses von Bitcoin und Co. und der wachsenden Bedeutung von Blockchains kann man so gespannt der Zukunft der Kryptowährungen entgegensehen.

Foto: pixabay

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