Bitcoin Kurs Prognose: Star-Investor sieht Bitcoin Kurs bei 10.000 $ in 2023 – behält Mark Mobius wiederholt Recht?

Mark Mobius ist ein US-amerikanischer Portfoliomanager bei Franklin Templeton Investments, der insbesondere als Pionier für das Investieren in den Schwellenländern gilt. Doch im vergangenen Jahr äußerte sich Mobius auch häufig zum Bitcoin – und lag damit oftmals sehr präzise richtig, wenn es um eine Bitcoin Kurs Prognose ging. Nun gab Mark Mobius am heutigen Donnerstag ein Interview beim US-amerikanischen Wirtschaftssender CNBC.

Seiner Meinung nach könnte der Bitcoin erneut um rund 40 % korrigieren und 2023 bis auf 10.000 $ fallen – diese Bitcoin Kurs Prognose dürfte manch einen Bitcoin-Bullen schocken. Denn eigentlich notierte BTC in der vergangenen Woche wieder fester und konnte heute sogar zwischenzeitlich die 17.000 $ erneut überwinden. Solange der BTC weiter über der Unterstützungszone bei rund 16.800 $ notiert, scheint das Abwärtspotenzial zumindest kurzfristig begrenzt.

Technische Unterstützung bei 18.000 und 17.000 $ gefallen: 10.000 $ in 2023 das Kursziel 

Mark Mobius, bekannter Investor und Gründer von Mobius Capital Partners, ist Bitcoin-Bär. Nachdem er bereits den Absturz auf 20.000 $ richtig vorhergesagt hatte, sieht er weiteres Abwärtspotenzial. Nachdem die wichtige Unterstützungszone zwischen 17.000 und 18.000 $ zunächst nicht halten konnte, dürfte eine Konsolidierung in diesem Bereich stattfinden. Mittelfristig ist er jedoch bearisch – 2023 könnte es einen 40 %-Crash geben, sodass der Bitcoin auf rund 10.000 $ korrigiert.

Steigende Zinsen und restriktive US-Geldpolitik als Ursache

Der Grund für die bearische Bitcoin Kurs Prognose liegt in der Makroökonomie begründet. Denn die steigenden Zinsen sind negativ für risikobehaftete Assets. Zugleich sei die US-Geldpolitik weiterhin hawkisch. Restriktive, monetäre Maßnahmen schaden dem Bitcoin-Kurs. Denn das bloße Hodln des Coins bringt keinerlei Zinsen, sodass dies im aktuellen Marktumfeld kontinuierlich unattraktiver werde. 

In den vergangenen Jahren sorgte die Politik des lockeren Geldes für einen Boom am Kryptomarkt. Es gab mit einer Geldmengenausweitung um 40 % in den vergangenen Jahren in den USA schlichtweg mehr als genug Geld, um mit digitalen Coins zu spekulieren. Quantitative Easing fungierte als bullischer Kurstreiber. 

Bullische Divergenz im Wochenchart, bearischer Monatschart 

Mit einem Kurssprung über 16.800 $ hat sich kurzfristig das charttechnische Bild beim Bitcoin gebessert. Nun sollten die Bullen dieses Kursniveau verteidigen und nach ersten Gewinnmitnahmen in einem weiteren Ablauf auch die 17.000 $ erneut überwinden.

Bitcoin Wochenchart

Auf Wochensicht hat sich zuletzt eine bullische Divergenz gebildet. Der RSI befindet sich in einem leichten Aufwärtstrend, während das Chartbild weiterhin niedrigere Tiefs ausbildet. Zwar deutet dies keine schnelle Trendwende an, weitere Kursrücksetzer sind möglich. Dennoch könnte die bullische Divergrenz eine Beruhigung des Abverkaufs indizieren.

Bitcoin Monatschart

Demgegenüber bleibt der langfristigere Monatschart stark bearisch. In den vergangenen Monaten schloss der Bitcoin durchweg niedriger als zum Monatsbeginn. Weitere Kursverluste scheinen im Hinblick auf den Monatschart denkbar.

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Krypto-Tipp: Calvaria Presale fast vorbei – massiver Pump nach IEO?

70 % der finalen Vorverkaufsphase sind bei Calvaria (RIA) beendet. Denn kürzlich entschieden die Verantwortlichen, dass man den Presale verkürzen wolle, um der aktuellen Entwicklung am Kryptomarkt Rechnung zu tragen. Schon bald könnte der IEO anstehen – aktuell verhandeln die Verantwortlichen bereits mit CEX, die den potenziellen IEO durchführen könnten. Ankündigungen werden zeitnah auf den Kanälen in Social Media erwartet.

Denn das schnelle Ende des Presales könnte dafür gesorgt haben, dass noch nicht jeder interessierte Investor RIA Token akkumulieren konnte. Möglicherweise führt dies zu einem Kaufdruck nach IEO. Zugleich ist auch das Konzept hinter Calvaria: Duels of Eternity für ein eigentlich normales NFT-Sammelkartenspiel innovativ. Denn man setzt ausdrücklich auf den Massenmarkt, der in Zukunft eine steigende Nachfrage nach Calvaria generieren soll. Die kostenlose Smartphone-App garantiert nach dem Launch einen reibungslosen Einstieg in die Spielewelt und soll dann für die Conversion zum P2E-Game sorgen.

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