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Äthiopiens Aufstieg als Krypto-Mining-Hotspot: Ein Blick hinter die Kulissen

Jennifer S.
| 3 Lesezeit:

Äthiopien erlebt einen starken Anstieg beim Bitcoin-Mining, besonders nachdem China Kryptowährungen verboten hat. Chinesische Bitcoin-Miner zeigen großes Interesse an Äthiopien aufgrund der niedrigen Energiekosten und der positiven Haltung der Regierung gegenüber dem Mining.

Chinesische Bitcoin-Miner strömen nach Äthiopien: Attraktiv durch günstige Energie und ideales Klima


Im Frühjahr begannen nahe den Stromunterstationen, die mit dem neu errichteten Grand Ethiopian Renaissance Dam (GERD), dem größten in Afrika, verbunden sind, Frachtcontainer aufzutauchen. Darin befanden sich Stapel leistungsstarker, energiehungriger Computer. Dies war ein eindeutiges Zeichen dafür, dass chinesische Bitcoin-Miner, die seit ihrer Ausweisung durch Peking vor zwei Jahren von Land zu Land springen, in Afrika angekommen sind.

Für chinesische Unternehmen hat Äthiopien jedoch eine besondere Anziehungskraft, da sie einst das Bitcoin-Mining dominierten, aber Mühe hatten, mit lokalen Konkurrenten in Texas, dem derzeitigen Zentrum, zu konkurrieren.

Die Regierung von Äthiopien hat bereits mit mehr als 21 verschiedenen Bitcoin-Minern Vereinbarungen getroffen, weil die Stromkosten hier extrem günstig sind – nur 3 Cent pro Kilowattstunde. Das macht Äthiopien für Bitcoin-Miner sehr attraktiv. Besonders chinesische Miner schätzen die niedrigen Kosten und die Möglichkeit, saubere Energie aus Wasserkraftwerken zu nutzen.

Bitcoin-Mining im Vergleich: Äthiopien vs. China


In China liegen die durchschnittlichen Stromkosten für Bitcoin-Mining-Farmen bei etwa 5 bis 7 Cent pro Kilowattstunde. Diese Preise variieren je nach Standort und Verhandlungsgeschick der Miner mit den Stromversorgern.

https://twitter.com/_bitcoinpune/status/1695299944314449936

Im Gegensatz dazu bietet Äthiopien äußerst niedrige Stromkosten für Miner, die nur bei etwa 3 Cent pro Kilowattstunde liegen. Dies ist hauptsächlich auf die reichlichen Ressourcen an erneuerbarer Energie, insbesondere aus Wasserkraftwerken, zurückzuführen.

Somit ergibt sich ein deutlicher Kostenvorteil für Bitcoin-Miner, die ihre Farmen nach Äthiopien verlegen, da sie erhebliche Einsparungen bei den Stromkosten erzielen können im Vergleich zu ihren Kollegen in China.

Risiken und Chancen


Für chinesische Unternehmen hat Äthiopien jedoch eine besondere Anziehungskraft, da sie einst das Bitcoin-Mining dominierten, aber Mühe hatten, mit lokalen Konkurrenten in Texas, dem derzeitigen Zentrum, zu konkurrieren.

Es ist auch ein riskantes Geschäft, sowohl für die Unternehmen als auch für Äthiopien. Viele Entwicklungsländer, wie zum Beispiel Kasachstan und der Iran, haben zuerst das Bitcoin-Mining begrüßt. Doch als der hohe Energieverbrauch des Minings Unzufriedenheit in der Bevölkerung auslöste, haben sie sich gegen diese Industrie gewendet.

Mit dieser Entwicklung zeigt sich erneut die Anpassung sowie die Flexibilität des Krypto-Sektors und die Bedeutung globaler Trends für die Gestaltung der Zukunft des Bitcoin-Minings.

Chancen für etablierte Unternehmen und neue Projekte


Äthiopiens Aufstieg zum Anziehungspunkt für chinesische Bitcoin-Miner zeigt deutlich, wie sich die globalen Kräfteverhältnisse im Mining-Sektor verschieben. Während etablierte Unternehmen ihre Präsenz in dem Land verstärken, bietet diese Entwicklung auch neuen Projekten wie Bitcoin Minetrix eine einzigartige Chance, von den günstigen Bedingungen zu profitieren. Der Aufstieg Äthiopiens als Mining-Hub ist nicht nur eine Geschichte über die Attraktivität eines Landes für große Player, sondern auch über die Möglichkeiten, die sich für innovative und aufstrebende Projekte in der Kryptoindustrie bieten. Diese Entwicklung könnte einen Wendepunkt für den gesamten Kryptomarkt darstellen und zeigt, dass Äthiopien nicht nur für große Miner, sondern auch für neue Initiativen wie Bitcoin Minetrix eine vielversprechende Zukunft bietet.

 

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