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12 Probleme, welche die Blockchain lösen soll

Von Sead Fadilpašić
12 Probleme, welche die Blockchain lösen soll 101
Quelle: iStock/BrendanHunter

Es gibt immer eine Zeit, kurz nach der Einführung einer Technologie - vor allem, wenn sie etwas anderes ist als das, was der Markt bereits hat - wo jeder ein Stück vom Kuchen will. Von Big Data bis zur künstlichen Intelligenz vertrauen Unternehmen oft darauf, dass diese neuen Technologien genau das sind, was sie brauchen, um ihr Geschäftsmodell zu erneuern und sie in ihren jeweiligen Arbeitsbereichen an die Spitze zu bringen.

Blockchain ist eine solche Technologie. Die Opportunisten, die als die Lösung für alle möglichen Probleme gelten, überschwemmen das Feld. Einige versuchen nur, sich an diesem heißen neuen Trend zu bereichern, während andere aufrichtig an die revolutionären und störenden Kräfte verteilter Netzwerke glauben.

Deshalb hat Wired eine Liste von 187 Dingen erstellt, die die Blockchain reparieren soll. Nach Angaben der Website reicht das Spektrum von branchenspezifisch (ein Blockchain-Projekt zur Steigerung der Blockchain-Akzeptanz) bis hin zu globalen Ambitionen (Festlegung des scheinbaren Cash-Flow-Problems der globalen Lieferkette in Höhe von 9 Billionen US-Dollar).

Abgesehen von mehr oder weniger üblichen Zielen (z.B. Zugänglichkeit zur elektronischen Patientenakte), sind hier 12 die unerwartetsten Dinge, die die Blockchain nun beheben soll:

  • Leute, die ihre Medizin nicht nehmen
  • Krebs
  • Bessere Werbemöglichkeiten für Ihre Freunde
  • Eigentumsanteile an alten versunkenen Schätzen
  • Belohnungen für den Kauf von Alkohol im Abonnement
  • AIDS
  • Online-Verkauf von klassischen japanischen Autos
  • Menschliches Leid
  • "Uber für Alkohol" auf der Blockchain
  • Klimawandel
  • Sie bezahlen mittels Gesichtserkennung
  • Unreguliertes private Gefängnisse

Dies ist jedoch nur ein Vorgeschmack auf das, was der Blockchain vorausgesagt wird. Auf der Bühne der Consensus-Konferenz im Mai schlug Venture-Capital-Unternehmen Blockchain Capital-Partner Jimmy Song Wellen und erklärte, dass "Blockchain nicht diese magische Sache ist, bei der man Blockchain-Staub über ein Problem streut". Die Chancen sind gering, dass es die Unternehmer davon abhält, alles zu besprühen, und zwar großzügig.

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